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02103 / 789 06-0

Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit bündeln

developpp.de fördert deutsche Unternehmen mit konkreten, wirtschaftlichen Projekten in Schwellen- und Entwicklungsländern.
Diese können in den unterschiedlichsten Branchen und Themen angesiedelt sein und reichen von der Ausbildung von lokalen Fachkräften, über die Pilotierung innovativer Technologien und Demonstrationsanlagen, bis hin zur Sicherung von Wertschöpfungsketten und Verbesserung von Öko- und Sozialstandards in Produktionsbetrieben.

Vorausgesetzt wird eine finanzielle Eigenbeteiligung von mind. 50 % der Gesamtkosten und ein nachweislich langfristiger Nutzen für die lokale Bevölkerung.

Auf Wunsch werden die Unternehmen von den Durchführungsorganisationen DEG und GIZ mit regionaler Marktkenntnis und einem entsprechendem Kontaktnetzwerk unterstützt.

Antragsteller:
Deutsche Unternehmen sowie deren Tochterfirmen in Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern (u.a. mit mind. acht MitarbeiterInnen und mind. zwei testierten Jahresabschlüssen).

Förderquote: bis zu 50 % der bemessungsfähigen Kosten, maximal 2.000.000 €.

Einreichungsfrist: jeweils zum Quartalsende (30.03., 30.06., 30.09., 30.12.)

Als langjähriger Fördermittelberater unterstützen wir Sie gerne Full Service bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere Zuschüsse und Forschungszulage FZul. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 02103 – 789060 oder schreiben Sie uns über unser Kontaktformular unter: www.gewi.de/kontakt; wir unterstützen Sie gerne und freuen uns auf Ihre Nachricht.
Übrigens: viele weitere Förderinformationen finden Sie in unserer Förderdatenbank www.gewi.de/newscenter

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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