Forschungszulage:
Praxisbeispiele aus dem Mittelstand

So nutzen mittelständische Unternehmen die Forschungszulage erfolgreich für ihre Innovationsprojekte.

Forschungszulage in der Praxis: So profitieren mittelständische Unternehmen

Die Forschungszulage ist nicht nur für klassische Forschung oder große Entwicklungsabteilungen gedacht. Auch mittelständische Unternehmen können ihre Innovationsprojekte steuerlich fördern lassen.

Ob neue Maschinen, innovative Softwarelösungen, verbesserte Produktionsverfahren oder technische Produkte: Entscheidend ist nicht die Unternehmensgröße, sondern ob das Projekt die Voraussetzungen des Forschungszulagengesetzes erfüllt.

Auf dieser Seite finden Sie typische Innovationsprojekte aus dem Mittelstand, die gemeinsam mit GEWI erfolgreich umgesetzt und gefördert wurden.

Direkte Steuerentlastung

Die Zulage wird mit Ihrer Steuerschuld verrechnet. Bei keiner oder geringer Steuerschuld kann sie ganz oder teilweise ausgezahlt werden – ein Liquiditätsvorteil insbesondere für Start-ups.

Rückwirkende Förderung

Bis zu 4 Jahre rückwirkende Beantragung möglich. Auch laufende Projekte können einbezogen werden.

Unabhängig von Unternehmensgröße & Themen

KMU, Mittelstand und Konzerne – alle Branchen und Innovationsstufen sind förderfähig.

Bis zu 4,2 Mio. € Zulage pro Jahr

Förderfähige Kosten können bis zu 12 Mio. € betragen; für KMU gilt 35%, für Nicht-KMU 25%.

Ist Ihr Projekt ebenfalls förderfähig?

Viele Unternehmen unterschätzen das Potenzial ihrer Entwicklungsprojekte.

Lassen Sie Ihr Vorhaben unverbindlich prüfen und erfahren Sie innerhalb kurzer Zeit, ob eine Forschungszulage möglich ist.

Praxisbeispiele erfolgreicher Forschungszulagen

Ob Maschinenbau, Software oder neue Produktionsverfahren – viele Entwicklungsprojekte im Mittelstand erfüllen die Voraussetzungen der Forschungszulage. Entscheidend sind nicht Branche oder Unternehmensgröße, sondern der Innovationsgrad und die technischen Herausforderungen Ihres Projekts.

Welche Projekte sind für die Forschungszulage geeignet?

Ob Maschinenbau, Chemie, Software, Lebensmittel oder Energietechnik – innovative Entwicklungsprojekte aus nahezu allen Branchen können für die Forschungszulage infrage kommen. Entscheidend sind nicht Branche oder Unternehmensgröße, sondern Innovationsgrad und technische Herausforderungen des Projekts.

Maschinen- & Anlagenbau

Neue Maschinen, Anlagen, Komponenten und Fertigungstechnologien.

Software, KI & Digitalisierung

Software, KI, Algorithmen, Plattformen und digitale Prozesse.

Automotive & Mobilität

Fahrzeugtechnik, Komponenten, Mobilitäts- und Antriebssysteme.

Chemie & Werkstoffe

Neue Materialien, Beschichtungen, Werkstoffe und chemische Verfahren.

Biotechnologie & Pharma

Biotechnologische Verfahren, Wirkstoffe und pharmazeutische Entwicklungen.

Medizintechnik &
Digital Health

Medizinische Produkte, Diagnostik, Geräte und digitale Gesundheitslösungen.

Lebensmittel & Ernährung

Neue Produkte, Herstellungsverfahren und Lebensmitteltechnologien.

Energiesysteme & -technologien

Neue Energiesysteme, Speicher, Wasserstoff und erneuerbare Energien.

Umwelt- & Ressourcentechnik

Umwelttechnologien sowie ressourcen- und materialeffiziente Verfahren.

Kreislaufwirtschaft & Recycling

Recycling, Wiederverwendung und innovative Kreislaufprozesse.

Bauen & Gebäude

Neue Bauverfahren, Gebäudetechnik und digitale Planung.

Logistik & maritime Wirtschaft

Innovative Lieferketten, Logistiksysteme und maritime Technologien.

Landwirtschaft & Agrartechnik

Agrartechnik sowie innovative Verfahren für Landwirtschaft und Gartenbau.

Produktion & Automatisierung

Automatisierte Prozesse, intelligente Fertigung und Prozessoptimierung.

Elektrotechnik & Sensorik

Elektrische Systeme, Sensoren, Steuerungen und Messtechnik.

Textilien & Verpackung

Neue Materialien, Textiltechnologien und Verpackungslösungen.

Sie finden sich hier nicht wieder?

Das muss nichts bedeuten. Die Forschungszulage ist branchenoffen. Viele Innovationsprojekte unterscheiden sich zwar im Detail, erfüllen aber dennoch die Voraussetzungen der Forschungszulage. Entscheidend ist die individuelle Bewertung Ihres Projekts.

Lassen Sie Ihr Vorhaben unverbindlich prüfen und erfahren Sie, welches Förderpotenzial in Ihrem Projekt steckt.

Kostenloses Live-Webinar rund um aktuelle Unternehmens-Förderungen

Bleiben Sie auf dem Laufenden und erfahren Sie in unseren kostenlosen Info-Seminaren, welche Fördermöglichkeiten aktuell für Ihr Unternehmen relevant sind und wie Sie diese erfolgreich nutzen können. Fördermittelexpertin Sonja Stockhausen teilt Ihre Praxiserfahrungen aus über 20 Jahren Fördermittelberatung. Das erwartet Sie konkret:

Orientierung zu aktuellen Fördermöglichkeiten:

Überblick über Förderprogramme, die Forschungszulage und aktuelle Entwicklungen im Fördermittelbereich.

Praxisnahe Einblicke:

Erfahrungen und typische Fragestellungen aus realen Förderprojekten.

Direkter Austausch mit Fördermittelexpertin Sonja Stockhausen:

Persönliche Fragen direkt im Live-Webinar besprechen.

Aktuelle Webinare im Überblick

ZIM-Antragsstopp – warten oder Alternativen nutzen?

Warten, das Innovationsprojekt verschieben oder auf eine andere Förderung setzen? In unserem Webinar erfahren Sie, welche Alternativen zu ZIM aktuell infrage kommen und wie Sie Ihre Förderstrategie sinnvoll weiterverfolgen können.

Forschungszulage für Unternehmen​

Praxisnahe Einblicke in Voraussetzungen, Projektansätze und aktuelle Entwicklungen rund um die steuerliche Forschungsförderung.

Ablauf der Forschungs­zulage – die Schritte im Überblick

GEWI begleitet Sie durch das gesamte Verfahren der Forschungszulage – von der ersten Prüfung über die Bescheinigung durch die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) bis zur steuerlichen Geltendmachung und möglichen Auszahlung.

Wir bereiten Ihr FuE-Vorhaben fördergerecht auf, übernehmen die fachliche Ausarbeitung und begleiten Rückfragen und weitere Schritte. So sparen Sie interne Ressourcen und können das Förderpotenzial Ihres Projekts bestmöglich ausschöpfen.

Forschungszulage Praxisbeispiele aus dem Mittelstand – Bild 1

GEWI begleitet Unternehmen verlässlich durch die gesamte Förderlaufzeit — mit strukturierter Unterstützung, vorausschauender Projektbegleitung und einem erfahrenen Partner an der Seite, wenn Projekte komplexer werden.

Forschungszulage: Aus erfolgreichen Praxisbeispielen wird mit GEWI Ihr eigener Fördererfolg

Die Praxisbeispiele zeigen: Viele mittelständische Innovationsprojekte sind förderfähig. Dennoch bleiben jedes Jahr Fördermittel ungenutzt, weil Unternehmen ihr Potenzial falsch einschätzen.

Seit über 40 Jahren unterstützt GEWI Unternehmen dabei, Förderpotenziale zu erkennen und die Forschungszulage erfolgreich bis zur Auszahlung umzusetzen.

Forschungszulage Bayern
Seit mehr als 40 Jahren Experten für Förder­mittel
Wir sind eininterdisziplinäres Team
Über3.000 erfolgreiche Förderprojekte
Wir beraten 100 % unabhängig

Perfekt vorbereitet: Die Checkliste für Ihr Erstgespräch mit einem Fördermittelberater

Wer ein konkretes Projekt plant, kann sich mit dieser Checkliste optimal vorbereiten.

Erfolgreiche Förderprojekte und langfristige Partnerschaften

Unternehmen verschiedener Branchen vertrauen seit vielen Jahren auf unsere persönliche Begleitung bei Förderprojekten, Förderprogrammen und Innovationsvorhaben.

Thomas Israel
Thomas Israel
Otto GmbH & Co. KGaA, Hamburg
Wir empfehlen GEWI gerne weiter. Die Fördermittelberatung erfolgt sehr kompetent, zuverlässig und lösungsorientiert. Die Zusammenarbeit bringt spürbaren Mehrwert, wir konnten eine sehr hohe Förderung über die Forschungszulage generieren.
Herr Hubert Angenendt
Herr Hubert Angenendt
Joachim Loh Unternehmensgruppe GmbH, Haiger
Meine gezielte Suche nach einem geeigneten Fördermittelberater hat mit GEWI zu einem hervorragenden Ergebnis geführt. Mit hoher Fachkompetenz, einem transparenten und fairen Abrechnungssystem sowie flexibler und kurzfristiger Reaktion hat sich GEWI deutlich gegen Mitbewerber und auch große Global Player durchgesetzt. Dank GEWI konnten in den letzten 2 Jahren erhebliche Steuererleichterungen durch Forschungszulagen für die Unternehmensgruppe erzielt werden.
Herr Uwe Siemann
Herr Uwe Siemann
Entsorgungsbetrieb der Stadt Siegen, Siegen
Seit vielen Jahren arbeiten wir sehr vertrauensvoll und erfolgreich zusammen. Mit GEWI konnten wir und unsere Forschungspartner einen hohen Zuschuss im Energieforschungsprogramm einwerben. GEWI unterstützte uns auch nach der Bewilligung bei dem Projektmanagement und stand bei allen Höhen und Tiefen zuverlässig an unserer Seite. Wir freuen auf uns auf weitere gemeinsame Fördermittelprojekte.
Herr Dr. Marcel Grünbein
Herr Dr. Marcel Grünbein
pbo Ingenieurges. mbH, Aachen
Insbesondere bei technisch komplexen Themen arbeiten pbo und GEWI Hand-in-Hand, um Projekte unserer Kunden im Bereich Aufbereitung, Recycling und erneuerbare Energien mit Fördermitteln erfolgreich auf den Weg zu bringen. Wir schätzen das partnerschaftliche Miteinander, die Erfahrung und Stabilität des Teams und die sichere „Wegfindung“ im Spannungsfeld zwischen betrieblicher Praxis und den Förderregularien.
Herr Artur Löwen
Herr Artur Löwen
Gridhound GmbH, Aachen
Als junges Unternehmen schätzen wir in der Zusammenarbeit vor allem die hohe Entlastung im gesamten Förderprozess. Seit mittlerweile vier Jahren haben wir einen festen Ansprechpartner aus dem GEWI-Team an unserer Seite, der sich immer Zeit nimmt, flexibel auf unsere Vorstellungen eingeht und unsere Interessen professionell bei den Förderstellen unterstützt. Wir fühlen uns hier super aufgehoben.
Herr Nick Willer
Herr Nick Willer
Beratungsnetzwerk Mittelstand
Sonja Stockhausen ist als Leiterin des Kompetenzforum Fördermittel und stellvertretende Leiterin des Beratungsnetzwerk Mittelstand von unschätzbarem Wert für unser Beratungsnetzwerk! Sie besticht nicht nur durch ihre Fachkompetenz und ihre herausragende Fähigkeit zu diplomatisch pointierten Formulierungen der Politik gegenüber, sondern auch durch ihr stets offenes Ohr für die Belange unserer Mitglieder. Sie ist eine Person, der man schnell vertraut und mit der man einfach gerne zu tun hat. Für mich ist sie die unangefochtene Ansprechpartnerin Nummer 1 in meinem umfassenden Netzwerk, wenn es um das Thema Fördermittel geht.
Dr. Ralf Starzmann
Dr. Ralf Starzmann
Schottel Hydro GmbH, Spay
Bei technisch komplexen und innovativen Projekten mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie ist ein technisches Verständnis für das Thema immens wichtig. GEWI hat für unser Konsortium den Antrag aus einem Guss verfasst und uns hierbei auch jeweils sehr individuell beraten. Tolles Team!
Markus Paffenholz
Markus Paffenholz
Aluminium Norf GmbH, Neuss
Wir schätzen an der Zusammenarbeit vor allem, dass GEWI die gesamte Förderlandschaft stets aktuell für unterschiedlichste Themen im Blick hat. Chancen, aber auch mögliche Stolpersteine werden uns transparent aufzeigt. Bei Antragstellung übernimmt das Team der GEWI engagiert sämtliche Prozessschritte – mit äußerst hohen Erfolgsquoten. Beratung und gute Zusammenarbeit werden bei GEWI tagtäglich gelebt, was GEWI zu einem zuverlässigen Partner der Alunorf macht.
Dr. Dirk Bröll
Dr. Dirk Bröll
Röhm GmbH, Darmstadt
Die Chemiebranche gehört zu den sehr energie- aber auch kapitalintensiven Industrien. Röhm arbeitet intensiv an der nachhaltigen Transformation seiner Prozesse, dies ist vielfach ohne Fördermittel nicht möglich. Mit GEWI gemeinsam platzieren wir unsere Forschungs- sowie Investitionsprojekte sehr erfolgreich in der Förderung. Das Team versteht unsere Projekte, ist kompetent, schnell, zuverlässig und sehr professionell.
Dr. Alexander Müller
Dr. Alexander MüllerSUMTEQ GmbH, Düren
GEWI begleitet uns bei SUMTEQ bereits seit den ersten Anfängen unseres Unternehmens und hat unsere Entwicklung über viele Jahre hinweg als verlässlicher Partner unterstützt. Besonders schätzen wir die Kombination aus fundierter Fördermittelexpertise, technischem Verständnis und dem persönlichen Engagement des Teams. Diese langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit ist für uns von großem Wert.

Auszug aus unserer Kundenliste

GEWI Magazin: Neues und Wichtiges zur Forschungszulage

Zur Qualitätssicherung in der Fördermittelberatung - GEWI hat an der...
Für höhere Erfolgschancen in der Antragstellung...
Forschungszulage als steuerlichen Fördermechanismus richtig nutzen....
Zur Qualitätssicherung in der Fördermittelberatung - GEWI hat an der...

GEWI: Über 40 Jahre Erfahrung für Ihren Fördererfolg

Seit über 40 Jahren sind wir von GEWI Ihr verlässlicher Partner für die ganzheitliche Unterstützung bei Förderprojekten. Mit einem interdisziplinären Team aus Wissenschaftlern, Ingenieuren und Kaufleuten garantieren wir Ihnen eine professionelle Begleitung – von der ersten Fördermittelprüfung bis über die Projektlaufzeit hinaus.

Durch unsere langjährige Erfahrung minimieren wir Risiken, steigern Ihre Förderchancen und sorgen dafür, dass Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihr Projekt. Vertrauen Sie auf unsere Expertise und profitieren Sie von einer maßgeschneiderten, ganzheitlichen Betreuung, die keine Wünsche offen lässt.

Sonja Stockhausen GEWI – über 40 Jahre erfahrung im Förderbereich

Starten Sie Ihr Projekt mit der passenden Förderung!

Mit unserem Fördermittelcheck finden Sie schnell und einfach die passenden Fördermöglichkeiten für Ihr Vorhaben. Lassen Sie sich von unseren Fördermittelexperten beraten und profitieren Sie von unserem umfassenden Fördermittelmanagement. Gemeinsam bringen wir Ihr Projekt auf den Weg!

Fördermittelcheck für Ihr Vorhaben

1. Was haben Sie vor?

2. Bitte beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben ganz kurz

3. Ihr Projekt – Einige kurze Fragen:

Umwelteffekte

Ist das Projekt mit positiven Umwelteffekten verbunden (z. B. Einsatz nachwachsender Rohstoffe, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Dekarbonisierung, Verminderung CO2-Ausstoß, Reduktion von Lärm, Abfall, Abwasser etc., Recycling, Reduktion/Substitution von klima- und gesundheitsschädlichen Stoffen)?
Gibt es eine auf dem Markt verfügbare Technologie als Alternative zur geplanten Investition, die einen geringeren positiven Umwelteffekt aufweist (z. B. geringere Energieeffizienz)?

Innovationsgrad


Wie sehen Sie den Innovationsgrad in Abgrenzung zum Stand der Technik in Deutschland

Weitere Herausforderungen:


Wird die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und/oder anderen Unternehmen angestrebt?

4. Allgemeine Eckdaten

5. Wie dürfen wir Sie kontaktieren?

Häufige Fragen zur Forschungszulage

Ja, die Forschungszulage kann auch von Unternehmen ohne aktuelle Steuerschuld genutzt werden. Übersteigt die Zulage die festgesetzte Steuer, wird der verbleibende Betrag ausgezahlt – besonders relevant für Start-ups und Unternehmen ohne aktuelle Steuerlast.

Für den Antrag bei der BSFZ ist kein Steuerberater erforderlich. GEWI übernimmt die förderfachliche und technische Begleitung und stimmt sich bei steuerlichen Fragestellungen und der Beantragung beim Finanzamt eng mit dem Steuerberater ab.

Ja, auch verbundene Unternehmen können die Forschungszulage nutzen. Dabei sind besondere Vorgaben zu beachten. GEWI unterstützt bei der zentralen Koordination über Gesellschaften und Projekte hinweg.

Nein, auch Weiterentwicklungen bestehender Produkte oder Prozesse können förderfähig sein, sofern technische Unsicherheiten bestehen und neues Wissen geschaffen wird.

Ja, die Forschungszulage kann grundsätzlich auch für bereits begonnene Projekte und sogar vier Jahre rückwirkend beantragt werden, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

In 2 Minuten prüfen:
Ist Ihr Projekt förderfähig?

Kostenfrei
Fachlich fundiert
Praxisnah erläutert

Kostenlose Live-Webinare:

ZIM-Antragsstopp – warten oder Alternativen nutzen?

GEWI: Über 40 Jahre Erfahrung für Ihren Fördererfolg

Mit Fördermitt­elexpertin Sonja Stockhausen

Forschungszulage für Unternehmen

GEWI: Über 40 Jahre Erfahrung für Ihren Fördererfolg

Mit Fördermitt­elexpertin Sonja Stockhausen

In den Webinaren zeigen wir Ihnen praxisnah, worauf es ankommt – von der Einordnung Ihrer Projekte bis zur erfolgreichen Antragstellung.

Sie wollen nicht so lange warten? Direkt hier Kontakt aufnehmen!