Forschungszulage NRW:
Steuerliche Förderung für Ihre Innovationen

Bis zu 35 % Zuschuss für Forschung, Entwicklung & Innovation für Unternehmen in Nordrhein-Westfalen

Auszug aus unserer Kundenliste

Warum die Forschungszulage für NRW-Unternehmen besonders attraktiv ist

NRW gehört zu den forschungsstärksten Bundesländern. Unternehmen profitieren hier besonders von der Kombination aus steuerlicher Forschungszulage und ergänzender Projektförderung. Die Forschungszulage bietet dabei maximale Flexibilität – ohne Fristen, themenoffen und rückwirkend.

Direkte Steuerentlastung

Die Zulage wird direkt mit Ihrer Steuerschuld verrechnet – Liquiditätsvorteil inklusive.

Rückwirkende Förderung

Bis zu 4 Jahre rückwirkende Beantragung möglich. Auch laufende Projekte können einbezogen werden.

Unabhängig von Unternehmensgröße & Themen

KMU, Mittelstand und Konzerne – alle Branchen und Innovationsstufen sind förderfähig.

Bis zu 4,2 Mio. € Zulage pro Jahr

Förderfähige Kosten können bis zu 12 Mio. € betragen; für KMU gilt 35%, für Nicht-KMU 25%.

Kostenloses Live-Webinar mit Fördermittelexpertin Sonja Stockhausen – alles, was Sie zur Forschungszulage wissen müssen

Nächster Termin: Donnerstag, 28.05.2026, 16:00–17:00 Uhr.

Begrenzte Plätze – jetzt anmelden und Teilnahme sichern.

NRW-Unternehmen erhalten hier die Gelegenheit, direkt von einer der führenden Fördermittelexpertinnen Deutschlands zu lernen. Klar, verständlich und praxisnah – mit echten Beispielen aus Innovationsprojekten in Nordrhein-Westfalen.

Was Sie im Webinar erwartet – klarer Nutzen statt nur Fakten
Für wen ist das Webinar ideal?

Unternehmen aus NRW, die bereits Entwicklungs- oder Innovationsprojekte starten

Unternehmen, die prüfen möchten, ob die Forschungszulage für Sie in Frage kommt – für KMU, Mittelstand und große Unternehmen.

Geschäftsführer, Innovationsleiter, Entwicklungsleiter, Technische Leiter

Unternehmen, die bereits gehört haben, dass es „kompliziert“ sei und das Gegenteil erleben möchten

Sonja Stockhausen – seit über 20 Jahren Expertin für Fördermittel, Innovations­finanzierung und Forschungszulage.

Perfekt vorbereitet: Die Checkliste für Ihr Erstgespräch mit einem Fördermittelberater

Wer ein konkretes Projekt plant, kann sich mit dieser Checkliste optimal vorbereiten.

Forschungszulage NRW: Ihre Vorteile mit GEWI als Fördermittelexperte

Immer mehr NRW-Unternehmen nutzen die steuerliche Forschungszulage, um Entwicklungsprojekte voranzutreiben – von Industrie über Maschinenbau bis Softwareentwicklung. GEWI begleitet Sie dabei von der ersten Förderfähigkeitsprüfung bis zur erfolgreichen Abrechnung. Diskret, zuverlässig und mit jahrzehntelanger Erfahrung.

Forschungszulage | Forschungszulage NRW – steuerliche Förderung für Ihre Innovationen
Seit mehr als 40 Jahren Experten für Förder­mittel
Wir sind eininterdisziplinäres Team
Über3.000 erfolgreiche Förderprojekte
Wir beraten 100 % unabhängig

In 6 Schritten zur erfolgreichen Forschungszulage

1.

Förderfähigkeit prüfen

Wir prüfen Ihre Projekte hinsichtlich Innovationsgrad, Anforderungen und Kosten.

2.

Passendes Fördermodell auswählen

Gemeinsam identifizieren wir das optimale Vorgehen für Ihr Vorhaben.

3.

Antrag erstellen

Strukturierte Beschreibung, Budgetierung, Zeitplanung – wir übernehmen alles.

4.

Einreichung & Kommunikation

GEWI reicht fristgerecht ein und klärt Rückfragen.

5.

Bewilligung & Vertragsunterlagen

Wir begleiten Sie sicher durch alle Formalitäten.

6.

Projektbegleitung & Nachweisführung

GEWI hält Fristen ein, erstellt Reports und sorgt für eine reibungslose Auszahlung.

Vertiefen Sie die 6 Schritte – mit unserem Praxisleitfaden zur Forschungszulage

Für eine erfolgreiche Antragstellung zählen die richtigen Details: Welche Unterlagen werden benötigt? Wie formulieren Sie Ihr Projekt? Was verlangen die Frascati-Kriterien wirklich? Unser kompakter Leitfaden gibt Ihnen die Antworten – übersichtlich und praxisnah.

Erfolgreiche Praxisbeispiele zur Forschungszulage in NRW

Wie Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Strukturen – vom innovativen Start-up bis zum etablierten Konzern – die Forschungszulage strategisch für ihre Innovationsvorhaben einsetzen, zeigen die folgenden Case Studies.

Im Fokus stehen dabei die jeweilige Ausgangssituation, der strukturierte Lösungsansatz mit GEWI und das konkret erzielte Förderergebnis.

Branche: Lebensmittelindustrie

Unternehmen: Konzern
Standort: NRW

Herausforderung

Ein Großunternehmen aus Nordrhein-Westfalen plante die Beantragung der Forschungszulage für ein komplexes Projekt in der Prozessindustrie. Das Vorhaben wurde konzernweit umgesetzt, unter Einbindung mehrerer Gesellschaften sowie externer FuE-Partner. Während der Projektdurchführung wurden die Gesellschaften gesellschaftsrechtlich umstrukturiert – Organisation und auch Mitarbeiter des Projekts wurden im Jahr 2023 neuen Gesellschaften zugeordnet.

Es bestand Unklarheit, welche Gesellschaft zu welchem Zeitpunkt antragsberechtigt ist.

Erfolg

GEWI analysierte die vollständige Konzern- und Projektstruktur. Auf dieser Basis wurde das Projekt konsequent entlang der Förderlogik der Forschungszulage aufbereitet und transparent dargestellt. Gemeinsam mit Projektcontrolling und Fachabteilungen prüfte GEWI die zugrunde liegenden Verträge, Aufträge und Kostenstrukturen und identifizierte so die Antragsteller mit den jeweils zugehörigen Kosten. Daraus entwickelte GEWI eine klare Antragsstrategie in Form von zwei separaten Kooperationsvorhaben.

Beide Anträge wurden dann positiv beschieden. Die Unternehmensgruppe konnte das Förderpotenzial vollständig ausschöpfen und profitierte von einer Forschungszulage im mittleren 7-stelligen Bereich.

Unternehmen: Start-up
Standort: NRW

Herausforderung

Ein KI-Start-up aus NRW entwickelte ein neuartiges Verfahren zur Analyse großer, heterogener Datenmengen und plante die Inanspruchnahme der Forschungszulage. Die technologische Herausforderung lag in Trainingsstabilität, Datenqualität und Übertragbarkeit der Ergebnisse.

Nachdem das Unternehmen von mehreren Seiten erfuhr, dass die Beantragung der Forschungszulage für Softwareprojekte argumentativ herausfordernd ist, wandte sich die Firma auf Empfehlung des Steuerberaters an GEWI.

Erfolg

GEWI arbeitete die zugrunde liegenden Entwicklungsannahmen, Testdesigns und Fehlschlagszenarien systematisch heraus und grenzte das Vorhaben klar vom Stand der Technik ab. Auf die Besonderheiten von Softwareentwicklungen wurde im Antrag argumentativ eingegangen. Das Projekt wurde positiv beschieden.

Das nordrhein-westfälische Start-up erhielt eine substanzielle Forschungszulage und konnte seine Entwicklungsaktivitäten signifikant ausweiten.

Unternehmen: Start-up
Standort: NRW

Herausforderung

Ein Start-up aus Nordrhein-Westfalen verfolgte zwei technologisch anspruchsvolle Entwicklungsprojekte im Bereich Biotech / Life Science. Die Teams arbeiteten stark lösungsorientiert, hatten jedoch Schwierigkeiten, die zugrunde liegenden wissenschaftlich-technischen Unsicherheiten explizit darzustellen. Eine klare Risikoargumentation ist allerdings zwingend erforderlich für einen erfolgreichen Antrag bei der Forschungszulage.

Erfolg

GEWI strukturierte in Workshops die technologischen Hypothesen und Fehlschlagszenarien systematisch heraus. Die impliziten Unsicherheiten wurden präzise vom Stand der Technik abgegrenzt und förderlogisch aufbereitet. Beide Projekte wurden positiv beschieden.

Das Start-up erhielt eine Forschungszulage im hohen sechsstelligen Bereich und gewann für künftige Anträge zugleich ein belastbares Verständnis der Bewertungsmaßstäbe.

Unternehmen: Konzern
Standort: NRW

Herausforderung

Das große Unternehmen führte ein innovatives Projekt zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz in einem energieintensiven Produktionsprozess durch und hatte hierfür im Vorfeld erfolgreich mit GEWI die Forschungszulage in Anspruch genommen. Nun ergaben sich während der Projektdurchführung zusätzliche technologische Erweiterungen mit erheblichem Innovationspotenzial, die im Forschungszulagenantrag zuvor nicht abgebildet wurden.

Das Unternehmen aus NRW plante, für diese Kosten einen neuen Antrag auf Forschungszulage einzureichen.  

Erfolg

GEWI analysierte den Vorgang und empfahl keinen neuen Antrag. Der Innovationssprung war zu gering. Zudem hatte die Firma die Kosten nicht klar vom bestehenden Projekt abgegrenzt, was zu Risiken im Fall einer späteren Prüfung führte. GEWI empfahl daher, das bereits genehmigte Forschungszulagenprojekt anzupassen und die zusätzlichen Aktivitäten nachträglich hierunter zu beantragen. Die Anpassung wurde positiv bewertet.

Das Unternehmen erhöhte sein Fördervolumen um weitere 280.000 € auf insgesamt 650.000 €.

GEWI unterstützt Sie dabei, die Forschungszulage für Ihr Innovationsvorhaben optimal zu nutzen – von der strategischen Einordnung bis zur erfolgreichen steuerlichen Geltendmachung.

Das sagen unsere Kunden

Thomas Israel
Thomas Israel
Otto GmbH & Co. KGaA, Hamburg
Wir empfehlen GEWI gerne weiter. Die Fördermittelberatung erfolgt sehr kompetent, zuverlässig und lösungsorientiert. Die Zusammenarbeit bringt spürbaren Mehrwert, wir konnten eine sehr hohe Förderung über die Forschungszulage generieren.
Herr Hubert Angenendt
Herr Hubert Angenendt
Joachim Loh Unternehmensgruppe GmbH, Haiger
Meine gezielte Suche nach einem geeigneten Fördermittelberater hat mit GEWI zu einem hervorragenden Ergebnis geführt. Mit hoher Fachkompetenz, einem transparenten und fairen Abrechnungssystem sowie flexibler und kurzfristiger Reaktion hat sich GEWI deutlich gegen Mitbewerber und auch große Global Player durchgesetzt. Dank GEWI konnten in den letzten 2 Jahren erhebliche Steuererleichterungen durch Forschungszulagen für die Unternehmensgruppe erzielt werden.
Herr Uwe Siemann
Herr Uwe Siemann
Entsorgungsbetrieb der Stadt Siegen, Siegen
Seit vielen Jahren arbeiten wir sehr vertrauensvoll und erfolgreich zusammen. Mit GEWI konnten wir und unsere Forschungspartner einen hohen Zuschuss im Energieforschungsprogramm einwerben. GEWI unterstützte uns auch nach der Bewilligung bei dem Projektmanagement und stand bei allen Höhen und Tiefen zuverlässig an unserer Seite. Wir freuen auf uns auf weitere gemeinsame Fördermittelprojekte.
Herr Dr. Marcel Grünbein
Herr Dr. Marcel Grünbein
pbo Ingenieurges. mbH, Aachen
Insbesondere bei technisch komplexen Themen arbeiten pbo und GEWI Hand-in-Hand, um Projekte unserer Kunden im Bereich Aufbereitung, Recycling und erneuerbare Energien mit Fördermitteln erfolgreich auf den Weg zu bringen. Wir schätzen das partnerschaftliche Miteinander, die Erfahrung und Stabilität des Teams und die sichere „Wegfindung“ im Spannungsfeld zwischen betrieblicher Praxis und den Förderregularien.
Herr Artur Löwen
Herr Artur Löwen
Gridhound GmbH, Aachen
Als junges Unternehmen schätzen wir in der Zusammenarbeit vor allem die hohe Entlastung im gesamten Förderprozess. Seit mittlerweile vier Jahren haben wir einen festen Ansprechpartner aus dem GEWI-Team an unserer Seite, der sich immer Zeit nimmt, flexibel auf unsere Vorstellungen eingeht und unsere Interessen professionell bei den Förderstellen unterstützt. Wir fühlen uns hier super aufgehoben.
Herr Nick Willer
Herr Nick Willer
Beratungsnetzwerk Mittelstand
Sonja Stockhausen ist als Leiterin des Kompetenzforum Fördermittel und stellvertretende Leiterin des Beratungsnetzwerk Mittelstand von unschätzbarem Wert für unser Beratungsnetzwerk! Sie besticht nicht nur durch ihre Fachkompetenz und ihre herausragende Fähigkeit zu diplomatisch pointierten Formulierungen der Politik gegenüber, sondern auch durch ihr stets offenes Ohr für die Belange unserer Mitglieder. Sie ist eine Person, der man schnell vertraut und mit der man einfach gerne zu tun hat. Für mich ist sie die unangefochtene Ansprechpartnerin Nummer 1 in meinem umfassenden Netzwerk, wenn es um das Thema Fördermittel geht.
Dr. Ralf Starzmann
Dr. Ralf Starzmann
Schottel Hydro GmbH, Spay
Bei technisch komplexen und innovativen Projekten mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie ist ein technisches Verständnis für das Thema immens wichtig. GEWI hat für unser Konsortium den Antrag aus einem Guss verfasst und uns hierbei auch jeweils sehr individuell beraten. Tolles Team!
Markus Paffenholz
Markus Paffenholz
Aluminium Norf GmbH, Neuss
Wir schätzen an der Zusammenarbeit vor allem, dass GEWI die gesamte Förderlandschaft stets aktuell für unterschiedlichste Themen im Blick hat. Chancen, aber auch mögliche Stolpersteine werden uns transparent aufzeigt. Bei Antragstellung übernimmt das Team der GEWI engagiert sämtliche Prozessschritte – mit äußerst hohen Erfolgsquoten. Beratung und gute Zusammenarbeit werden bei GEWI tagtäglich gelebt, was GEWI zu einem zuverlässigen Partner der Alunorf macht.
Dr. Dirk Bröll
Dr. Dirk Bröll
Röhm GmbH, Darmstadt
Die Chemiebranche gehört zu den sehr energie- aber auch kapitalintensiven Industrien. Röhm arbeitet intensiv an der nachhaltigen Transformation seiner Prozesse, dies ist vielfach ohne Fördermittel nicht möglich. Mit GEWI gemeinsam platzieren wir unsere Forschungs- sowie Investitionsprojekte sehr erfolgreich in der Förderung. Das Team versteht unsere Projekte, ist kompetent, schnell, zuverlässig und sehr professionell.

GEWI Magazin: Neues und Wichtiges zur Forschungszulage

Forschungszulage als steuerlichen Fördermechanismus richtig nutzen....
Zur Qualitätssicherung in der Fördermittelberatung - GEWI hat an der...
Jetzt informieren und die steuerliche Forschungszulage vier Jahre rückwirkend nutzen....
Aktuelle Zahlen der eingereichten Anträge und Vorhaben...

Häufige Fragen zur Forschungszulage in NRW

Die Forschungszulage (FZul) ist seit dem 01.01.2020 eine steuerliche Forschungsförderung für Unternehmen, die in Forschung, Entwicklung und Innovation tätig sind. Sie wurde durch das Forschungszulagengesetz (FZulG) eingeführt, im März 2024 durch das Wachstumschancengesetz (WtChancenG) angepasst und im Januar 2026 durch das „Wachstumsbooster-Gesetz“ deutlich ausgeweitet. Im Unterschied zur klassischen Projektförderung, die spezifische Zuschüsse für Forschung und Entwicklung anbietet, gilt die Forschungszulage grundsätzlich für alle Steuerpflichtigen (gemäß EStG, KStG), unabhängig von der Unternehmensgröße oder dem Innovationsthema.

Wichtige Eckpunkte:

Die Forschungszulage bietet somit eine breit angelegte, steuerliche Unterstützung für F&E-Aktivitäten und stellt eine Alternative zur projektbezogenen Förderung dar.

Nein, die Forschungszulage ist bundesweit einheitlich geregelt. Unternehmen erhalten unabhängig vom Standort in Deutschland die gleiche Förderquote und profitieren von denselben gesetzlichen Rahmenbedingungen.

Es gibt keine landesspezifischen Fördersätze oder Budgetbegrenzungen. Allerdings kann das regionale Innovationsumfeld, etwa durch starke Forschungsnetzwerke oder ergänzende Landesprogramme, zusätzliche Vorteile bieten. Die Höhe der Forschungszulage selbst bleibt jedoch überall gleich.

Die Forschungszulage (FZul) richtet sich an Unternehmen aller Branchen, Größen und Innovationsstufen, unabhängig vom Thema des Projekts. Im Gegensatz zur klassischen Projektförderung, die thematisch eingegrenzt ist, bietet die FZul breitere Unterstützung für Forschung und Entwicklung (FuE) und wurde durch das Wachstumschancen- sowie Wachstumsbooster-Gesetz noch attraktiver gestaltet.

Besonders gefördert werden:

Unternehmen, die auf zeitliche Flexibilität, reduzierte Bürokratie und breite Fördermöglichkeiten Wert legen, profitieren besonders von der Forschungszulage.

Die Forschungszulage deckt eine Vielzahl von Kosten ab, die in Forschungs- und Entwicklungsprojekten anfallen. Förderfähig sind:

Durch die Änderungen zum 1. Januar 2026 wurde der förderfähige Höchstbetrag pro Unternehmensverbund von 10 Mio. € auf 12 Mio. € pro Jahr angehoben. Die Förderquote beträgt 25 % für Großunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können sogar eine Quote von 35 % erhalten.

Damit kann ein Unternehmen maximal 4,2 Mio. € an Forschungszulage pro Jahr erhalten.

Außerdem können erstmals pauschalierte Gemeinkosten in Höhe von 20 % der zulagefähigen Kosten angesetzt werden (für Projekte mit Projektstart ab dem 1. Januar 2026).

Die Forschungszulage unterstützt eine Vielzahl von Forschungs- und Entwicklungsprojekten (FuE) und ist branchenunabhängig. Trotz des formalen Namens bietet sie eine unbürokratische und flexible Förderung für Projekte mit moderaten Anforderungen. Gefördert werden beispielsweise:

Die Bewertungskriterien der steuerlichen FuE-Förderung basieren auf den sogenannten Frascati-Kriterien. Zentrale Erfolgsfaktoren sind:

Partnerschaft & Kooperationen

In 2 Minuten prüfen:
Ist Ihr Projekt förderfähig?

Praxisleitfaden:
In 6 Schritten zur Forschungszulage

Die Inhalte des Webinars – praxisorientiert & direkt anwendbar

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Warum dieses Webinar für NRW-Unternehmen so wertvoll ist

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Mit Fördermitt­elexpertin Sonja Stockhausen

Die Forschungs­zulage eröffnet Unter­nehmen vielfältige Förder­möglichkeiten für Entwicklungs- und Innovations­projekte, wird jedoch häufig nicht vollständig ausgeschöpft oder falsch bewertet. Im Webinar zeigen wir Ihnen praxisnah, worauf es ankommt – von der Einordnung Ihrer Projekte bis zur erfolgreichen Antragstellung.
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