Branche:
Chemie
Unternehmen:
Großunternehmen
Standort:
Rheinland-Pfalz
Projekt
Ein Großunternehmen aus der Chemieindustrie aus Rheinland-Pfalz stellte erstmalig einen Antrag auf Forschungszulage. Hierbei blockierten interne Abstimmungen zur Ermittlung förderfähiger Lohnaufwendungen den Prozess.
Herausforderung
Das Unternehmen verfügte über keine etablierten Prozesse zur Identifikation und Dokumentation förderfähiger FuE-Tätigkeiten, insbesondere bei Lohnaufwendungen über mehrere Abteilungen hinweg. Zudem erschwerten interne Abstimmungen zwischen Fachbereichen, Controlling und HR sowie datenschutzrechtliche Bedenken die Bereitstellung sensibler Personaldaten. Nachdem sich auch der Betriebsrat einschaltete, drohte das Vorhaben intern zu scheitern.
Erfolg
GEWI moderierte zwischen Technik, Controlling und HR und erläuterte die gesetzlichen Anforderungen an die Dokumentation förderfähiger Aufwendungen. Es wurde ein standardisierter Prozess zur Datenerhebung etabliert. GEWI erarbeitete Full-Service den Antrag und stellte für den Fall einer Prüfung sicher, dass die erforderlichen Nachweise zentral zusammengeführt wurden. Der Antrag wurde positiv beschieden. Das Unternehmen realisierte erstmals eine Forschungszulage im siebenstelligen Bereich und ist nun organisatorisch dauerhaft antragsfähig aufgestellt.