Forschungszulage Bayern:
Bis zu 35 % Zuschuss für Ihre Innovationsprojekte sichern

Nutzen Sie die steuerliche Forschungsförderung in Bayern und reduzieren Sie Ihre Entwicklungskosten – unabhängig von Branche, Thema oder Unternehmensgröße.

Warum die Forschungszulage für Unternehmen in Bayern besonders attraktiv ist

Die Forschungszulage bietet Unternehmen in Bayern eine attraktive Möglichkeit, ihre Forschungs- und Entwicklungsprojekte steuerlich fördern zu lassen. Unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße profitieren Unternehmen von einer flexiblen Förderung ohne feste Antragsfristen.

Besonders vorteilhaft: Die Kombination aus direkter Steuerentlastung, rückwirkender Förderung und themenoffener Ausgestaltung ermöglicht es, Innovationsprojekte effizient und planungssicher umzusetzen.

Direkte Steuerentlastung

Die Zulage wird direkt mit Ihrer Steuerschuld verrechnet – Liquiditätsvorteil inklusive.

Rückwirkende Förderung

Bis zu 4 Jahre rückwirkende Beantragung möglich. Auch laufende Projekte können einbezogen werden.

Unabhängig von Unternehmensgröße & Themen

KMU, Mittelstand und Konzerne – alle Branchen und Innovationsstufen sind förderfähig.

Bis zu 4,2 Mio. € Zulage pro Jahr

Förderfähige Kosten können bis zu 12 Mio. € betragen; für KMU gilt 35%, für Nicht-KMU 25%.

Persönliche Beratung zu Fördermitteln und Förderprogrammen

Sie haben Fragen zu Fördermöglichkeiten, Innovationsprojekten oder aktuellen Förderprogrammen? Wir unterstützen Unternehmen seit 1984 bei der Orientierung in der Förderlandschaft und begleiten Projekte mit technischer Expertise, persönlicher Betreuung und langjähriger Erfahrung.

Ob erste Einschätzung oder konkrete Projektplanung – wir stehen Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

Kostenloses Live-Webinar rund um aktuelle Unternehmens-Förderungen

Bleiben Sie auf dem Laufenden und erfahren Sie in unseren kostenlosen Info-Seminaren, welche Fördermöglichkeiten aktuell für Ihr Unternehmen relevant sind und wie Sie diese erfolgreich nutzen können. Fördermittelexpertin Sonja Stockhausen teilt Ihre Praxiserfahrungen aus über 20 Jahren Fördermittelberatung. Das erwartet Sie konkret:

Orientierung zu aktuellen Fördermöglichkeiten:

Überblick über Förderprogramme, die Forschungszulage und aktuelle Entwicklungen im Fördermittelbereich.

Praxisnahe Einblicke:

Erfahrungen und typische Fragestellungen aus realen Förderprojekten.

Direkter Austausch mit Fördermittelexpertin Sonja Stockhausen:

Persönliche Fragen direkt im Live-Webinar besprechen.

Aktuelle Webinare im Überblick

Forschungszulage für Unternehmen

Praxisnahe Einblicke in Voraussetzungen, Projektansätze und aktuelle Entwicklungen rund um die steuerliche Forschungsförderung.

Fördermittel richtig nutzen – Chancen erkennen, Fehler vermeiden

Wie Unternehmen Förderprogramme gezielt für Innovations-, Entwicklungs- und Investitionsprojekte einsetzen können.

In 6 Schritten zur erfolgreichen Forschungszulage

1.

Förderfähigkeit prüfen

Wir prüfen Ihre Projekte hinsichtlich Innovationsgrad, Anforderungen und Kosten.

2.

Passendes Fördermodell auswählen

Gemeinsam identifizieren wir das optimale Vorgehen für Ihr Vorhaben.

3.

Antrag erstellen

Strukturierte Beschreibung, Budgetierung, Zeitplanung – wir übernehmen alles.

4.

Einreichung & Kommunikation

GEWI reicht fristgerecht ein und klärt Rückfragen.

5.

Bewilligung & Vertragsunterlagen

Wir begleiten Sie sicher durch alle Formalitäten.

6.

Projektbegleitung & Nachweisführung

GEWI hält Fristen ein, erstellt Reports und sorgt für eine reibungslose Auszahlung.

Vertiefen Sie die 6 Schritte – mit unserem Praxisleitfaden zur Forschungszulage

Für eine erfolgreiche Antragstellung zählen die richtigen Details: Welche Unterlagen werden benötigt? Wie formulieren Sie Ihr Projekt? Was verlangen die Frascati-Kriterien wirklich? Unser kompakter Leitfaden gibt Ihnen die Antworten – übersichtlich und praxisnah.

Erfolgreiche Praxisbeispiele – Case Studies

Forschungszulage Bayern – steuerliche Förderung für Ihre Innovationen – Bild 1

GEWI begleitet Unternehmen verlässlich durch die gesamte Förderlaufzeit — mit strukturierter Unterstützung, vorausschauender Projektbegleitung und einem erfahrenen Partner an der Seite, wenn Projekte komplexer werden.

Forschungszulage Bayern: Ihre Vorteile mit GEWI als erfahrenem Fördermittelpartner

Immer mehr Unternehmen in Bayern nutzen die Forschungszulage, um ihre Innovationsprojekte effizient umzusetzen und finanziell zu entlasten. Doch die erfolgreiche Beantragung erfordert Erfahrung, eine klare Struktur und fundiertes Know-how.

GEWI begleitet Sie dabei von der ersten Einschätzung bis zur erfolgreichen Abrechnung – zuverlässig, diskret und mit über 40 Jahren Erfahrung in der Fördermittelberatung.

Forschungszulage Bayern
Seit mehr als 40 Jahren Experten für Förder­mittel
Wir sind eininterdisziplinäres Team
Über3.000 erfolgreiche Förderprojekte
Wir beraten 100 % unabhängig

Perfekt vorbereitet: Die Checkliste für Ihr Erstgespräch mit einem Fördermittelberater

Wer ein konkretes Projekt plant, kann sich mit dieser Checkliste optimal vorbereiten.

Erfolgreiche Praxisbeispiele zur Forschungszulage in Bayern

Unternehmen unterschiedlichster Branchen in Bayern nutzen die Forschungszulage bereits erfolgreich für ihre Innovationsprojekte – vom Start-up bis zum etablierten Mittelstand.

Die folgenden Praxisbeispiele zeigen, wie Projekte strukturiert umgesetzt, Förderpotenziale optimal ausgeschöpft und konkrete finanzielle Vorteile realisiert werden.

Branche: Medizintechnik

Unternehmen: KMU / Mittelstand
Standort: Bayern

Herausforderung

Ein bayerisches, mittelständisches Unternehmen hatte eigenständig einen Antrag eingereicht, der nach mehreren Nachforderungen negativ beschieden wurde. Zentrale technologische Unsicherheiten waren nicht in der Systematik der Forschungszulage dargestellt. Entwicklungstätigkeiten wurden vom Gutachter als Routine bewertet.

Erfolg

GEWI analysierte Ablehnungsbescheid und Korrespondenz und entwickelte einen strukturell neu aufgebauten Widerspruch. Die Entwicklungsrisiken wurden klar vom Stand der Technik abgegrenzt. Der negative Bescheid wurde aufgehoben. Das Unternehmen aus Bayern erhielt eine Forschungszulage von rund 125.000 €.

Unternehmen: Lorem ipsum
Standort: Byern

Herausforderung

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Erfolg

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Forschungszulage im mittleren X-stelligen Bereich

Unternehmen: Lorem ipsum
Standort: Byern

Herausforderung

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Forschungszulage im mittleren X-stelligen Bereich

Unternehmen: Lorem ipsum
Standort: Byern

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Forschungszulage im mittleren X-stelligen Bereich

GEWI unterstützt Sie dabei, die Forschungszulage für Ihr Innovationsvorhaben optimal zu nutzen – von der strategischen Einordnung bis zur erfolgreichen steuerlichen Geltendmachung.

Erfolgreiche Förderprojekte und langfristige Partnerschaften

Unternehmen verschiedener Branchen vertrauen seit vielen Jahren auf unsere persönliche Begleitung bei Förderprojekten, Förderprogrammen und Innovationsvorhaben.

Thomas Israel
Thomas Israel
Otto GmbH & Co. KGaA, Hamburg
Wir empfehlen GEWI gerne weiter. Die Fördermittelberatung erfolgt sehr kompetent, zuverlässig und lösungsorientiert. Die Zusammenarbeit bringt spürbaren Mehrwert, wir konnten eine sehr hohe Förderung über die Forschungszulage generieren.
Herr Hubert Angenendt
Herr Hubert Angenendt
Joachim Loh Unternehmensgruppe GmbH, Haiger
Meine gezielte Suche nach einem geeigneten Fördermittelberater hat mit GEWI zu einem hervorragenden Ergebnis geführt. Mit hoher Fachkompetenz, einem transparenten und fairen Abrechnungssystem sowie flexibler und kurzfristiger Reaktion hat sich GEWI deutlich gegen Mitbewerber und auch große Global Player durchgesetzt. Dank GEWI konnten in den letzten 2 Jahren erhebliche Steuererleichterungen durch Forschungszulagen für die Unternehmensgruppe erzielt werden.
Herr Uwe Siemann
Herr Uwe Siemann
Entsorgungsbetrieb der Stadt Siegen, Siegen
Seit vielen Jahren arbeiten wir sehr vertrauensvoll und erfolgreich zusammen. Mit GEWI konnten wir und unsere Forschungspartner einen hohen Zuschuss im Energieforschungsprogramm einwerben. GEWI unterstützte uns auch nach der Bewilligung bei dem Projektmanagement und stand bei allen Höhen und Tiefen zuverlässig an unserer Seite. Wir freuen auf uns auf weitere gemeinsame Fördermittelprojekte.
Herr Dr. Marcel Grünbein
Herr Dr. Marcel Grünbein
pbo Ingenieurges. mbH, Aachen
Insbesondere bei technisch komplexen Themen arbeiten pbo und GEWI Hand-in-Hand, um Projekte unserer Kunden im Bereich Aufbereitung, Recycling und erneuerbare Energien mit Fördermitteln erfolgreich auf den Weg zu bringen. Wir schätzen das partnerschaftliche Miteinander, die Erfahrung und Stabilität des Teams und die sichere „Wegfindung“ im Spannungsfeld zwischen betrieblicher Praxis und den Förderregularien.
Herr Artur Löwen
Herr Artur Löwen
Gridhound GmbH, Aachen
Als junges Unternehmen schätzen wir in der Zusammenarbeit vor allem die hohe Entlastung im gesamten Förderprozess. Seit mittlerweile vier Jahren haben wir einen festen Ansprechpartner aus dem GEWI-Team an unserer Seite, der sich immer Zeit nimmt, flexibel auf unsere Vorstellungen eingeht und unsere Interessen professionell bei den Förderstellen unterstützt. Wir fühlen uns hier super aufgehoben.
Herr Nick Willer
Herr Nick Willer
Beratungsnetzwerk Mittelstand
Sonja Stockhausen ist als Leiterin des Kompetenzforum Fördermittel und stellvertretende Leiterin des Beratungsnetzwerk Mittelstand von unschätzbarem Wert für unser Beratungsnetzwerk! Sie besticht nicht nur durch ihre Fachkompetenz und ihre herausragende Fähigkeit zu diplomatisch pointierten Formulierungen der Politik gegenüber, sondern auch durch ihr stets offenes Ohr für die Belange unserer Mitglieder. Sie ist eine Person, der man schnell vertraut und mit der man einfach gerne zu tun hat. Für mich ist sie die unangefochtene Ansprechpartnerin Nummer 1 in meinem umfassenden Netzwerk, wenn es um das Thema Fördermittel geht.
Dr. Ralf Starzmann
Dr. Ralf Starzmann
Schottel Hydro GmbH, Spay
Bei technisch komplexen und innovativen Projekten mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie ist ein technisches Verständnis für das Thema immens wichtig. GEWI hat für unser Konsortium den Antrag aus einem Guss verfasst und uns hierbei auch jeweils sehr individuell beraten. Tolles Team!
Markus Paffenholz
Markus Paffenholz
Aluminium Norf GmbH, Neuss
Wir schätzen an der Zusammenarbeit vor allem, dass GEWI die gesamte Förderlandschaft stets aktuell für unterschiedlichste Themen im Blick hat. Chancen, aber auch mögliche Stolpersteine werden uns transparent aufzeigt. Bei Antragstellung übernimmt das Team der GEWI engagiert sämtliche Prozessschritte – mit äußerst hohen Erfolgsquoten. Beratung und gute Zusammenarbeit werden bei GEWI tagtäglich gelebt, was GEWI zu einem zuverlässigen Partner der Alunorf macht.
Dr. Dirk Bröll
Dr. Dirk Bröll
Röhm GmbH, Darmstadt
Die Chemiebranche gehört zu den sehr energie- aber auch kapitalintensiven Industrien. Röhm arbeitet intensiv an der nachhaltigen Transformation seiner Prozesse, dies ist vielfach ohne Fördermittel nicht möglich. Mit GEWI gemeinsam platzieren wir unsere Forschungs- sowie Investitionsprojekte sehr erfolgreich in der Förderung. Das Team versteht unsere Projekte, ist kompetent, schnell, zuverlässig und sehr professionell.

Auszug aus unserer Kundenliste

GEWI Magazin: Neues und Wichtiges zur Forschungszulage

Technische Hilfe für Energie- und Verkehrsprojekte...
Für höhere Erfolgschancen in der Antragstellung...
Forschungszulage als steuerlichen Fördermechanismus richtig nutzen....
Zur Qualitätssicherung in der Fördermittelberatung - GEWI hat an der...

GEWI: Über 40 Jahre Erfahrung für Ihren Fördererfolg

Seit über 40 Jahren sind wir von GEWI Ihr verlässlicher Partner für die ganzheitliche Unterstützung bei Förderprojekten. Mit einem interdisziplinären Team aus Wissenschaftlern, Ingenieuren und Kaufleuten garantieren wir Ihnen eine professionelle Begleitung – von der ersten Fördermittelprüfung bis über die Projektlaufzeit hinaus.

Durch unsere langjährige Erfahrung minimieren wir Risiken, steigern Ihre Förderchancen und sorgen dafür, dass Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihr Projekt. Vertrauen Sie auf unsere Expertise und profitieren Sie von einer maßgeschneiderten, ganzheitlichen Betreuung, die keine Wünsche offen lässt.

Sonja Stockhausen GEWI – über 40 Jahre erfahrung im Förderbereich

Häufige Fragen zur Forschungszulage in Bayern

Die Forschungszulage (FZul) ist seit dem 01.01.2020 eine steuerliche Forschungsförderung für Unternehmen, die in Forschung, Entwicklung und Innovation tätig sind. Sie wurde durch das Forschungszulagengesetz (FZulG) eingeführt, im März 2024 durch das Wachstumschancengesetz (WtChancenG) angepasst und im Januar 2026 durch das „Wachstumsbooster-Gesetz“ deutlich ausgeweitet. Im Unterschied zur klassischen Projektförderung, die spezifische Zuschüsse für Forschung und Entwicklung anbietet, gilt die Forschungszulage grundsätzlich für alle Steuerpflichtigen (gemäß EStG, KStG), unabhängig von der Unternehmensgröße oder dem Innovationsthema.

Wichtige Eckpunkte:

Die Forschungszulage bietet somit eine breit angelegte, steuerliche Unterstützung für F&E-Aktivitäten und stellt eine Alternative zur projektbezogenen Förderung dar.

Nein, die Forschungszulage ist bundesweit einheitlich geregelt. Unternehmen erhalten unabhängig vom Standort in Deutschland die gleiche Förderquote und profitieren von denselben gesetzlichen Rahmenbedingungen.

Es gibt keine landesspezifischen Fördersätze oder Budgetbegrenzungen. Allerdings kann das regionale Innovationsumfeld, etwa durch starke Forschungsnetzwerke oder ergänzende Landesprogramme, zusätzliche Vorteile bieten. Die Höhe der Forschungszulage selbst bleibt jedoch überall gleich.

Die Forschungszulage (FZul) richtet sich an Unternehmen aller Branchen, Größen und Innovationsstufen, unabhängig vom Thema des Projekts. Im Gegensatz zur klassischen Projektförderung, die thematisch eingegrenzt ist, bietet die FZul breitere Unterstützung für Forschung und Entwicklung (FuE) und wurde durch das Wachstumschancen- sowie Wachstumsbooster-Gesetz noch attraktiver gestaltet.

Besonders gefördert werden:

Unternehmen, die auf zeitliche Flexibilität, reduzierte Bürokratie und breite Fördermöglichkeiten Wert legen, profitieren besonders von der Forschungszulage.

Die Forschungszulage deckt eine Vielzahl von Kosten ab, die in Forschungs- und Entwicklungsprojekten anfallen. Förderfähig sind:

Durch die Änderungen zum 1. Januar 2026 wurde der förderfähige Höchstbetrag pro Unternehmensverbund von 10 Mio. € auf 12 Mio. € pro Jahr angehoben. Die Förderquote beträgt 25 % für Großunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können sogar eine Quote von 35 % erhalten.

Damit kann ein Unternehmen maximal 4,2 Mio. € an Forschungszulage pro Jahr erhalten.

Außerdem können erstmals pauschalierte Gemeinkosten in Höhe von 20 % der zulagefähigen Kosten angesetzt werden (für Projekte mit Projektstart ab dem 1. Januar 2026).

Die Forschungszulage unterstützt eine Vielzahl von Forschungs- und Entwicklungsprojekten (FuE) und ist branchenunabhängig. Trotz des formalen Namens bietet sie eine unbürokratische und flexible Förderung für Projekte mit moderaten Anforderungen. Gefördert werden beispielsweise:

Die Bewertungskriterien der steuerlichen FuE-Förderung basieren auf den sogenannten Frascati-Kriterien. Zentrale Erfolgsfaktoren sind:

In 2 Minuten prüfen:
Ist Ihr Projekt förderfähig?

Praxisleitfaden:
In 6 Schritten zur Forschungszulage

ZIM STOPP
ZIM Stopp

ZIM-Antrags­stopp: Ihr Innovations­projekt kann trotzdem durchstarten.

Der ZIM-Antragsstopp bedeutet nicht das Aus für Ihr Innovationsprojekt. Wir finden kurzfristig passende Förderalternativen und prüfen kostenfrei,welche alternativen Programme von Bundesländern, Bund oder EU für Ihr Vorhaben infrage kommen.

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Erfahren Sie, was der Antragsstopp für Ihr Innovationsprojekt bedeutet, welche Förderalternativen jetzt zur Verfügung stehen und wie Sie die nächsten Schritte sinnvoll planen können.

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