Branche:
Energieeffizienz / Metallverarbeitung
Unternehmen:
Konzern
Standort:
NRW
Projekt
Das große Unternehmen aus NRW führte ein innovatives Projekt zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz in einem energieintensiven Produktionsprozess durch und hatte hierfür im Vorfeld erfolgreich mit GEWI die Forschungszulage in Anspruch genommen.
Herausforderung
Während der Projektdurchführung ergaben sich zusätzliche technologische Erweiterungen mit erheblichem Innovationspotenzial, die im Forschungszulagenantrag zuvor nicht abgebildet wurden. Das Unternehmen aus NRW plante, für diese Kosten einen neuen Antrag auf Forschungszulage einzureichen.
Erfolg
GEWI analysierte den Vorgang und empfahl keinen neuen Antrag. Der Innovationssprung war zu gering, was die Erfolgsaussichten eines Folgeantrags stark tangierte. Zudem hatte die Firma die Kosten nicht klar vom bestehenden Projekt abgegrenzt, was zu Risiken im Fall einer späteren Prüfung führte. GEWI empfahl daher, bereits genehmigte Forschungszulagenprojekt anzupassen und die zusätzlichen Aktivitäten nachträglich unter dem schon genehmigten Förderprojekt zu beantragen. Die Anpassung wurde positiv bewertet. Das Unternehmen erhöhte sein Fördervolumen um weitere 280.000 € auf insgesamt 650.000 €.
