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02103 / 789 06-0

Innovationsnetzwerke im Rheinischen Revier

Das neue Programm soll einen Beitrag zur tiefgreifenden Transformation im Rheinischen Braunkohlerevier leisten. Hierzu werden Innovationsnetzwerke und Forschungs- und Entwicklungsprojekte gefördert.
Bezuschusst werden Innovationsverbünde im Rheinischen Revier zu einem selbstgewählten, klar umrissenen FuE- Thema. Die Themen müssen im Verbund aus Wirtschaft und Wissenschaft bearbeitet werden, mind. zwei Partner.

Die Förderung ist themen- und technologieoffen, die Projekte müssen aus den folgenden NRW-Kohleregionen stammen: Rhein-Kreis Neuss, Kreis Düren, Rhein-Erft-Kreis, Städteregion Aachen, Kreis Heinsberg, Kreis Euskirchen, Stadt Mönchengladbach.

  • Unternehmensgetriebene Verbünde mit hohem wirtschaftlichen Innovations- und Wachstumspotenzial und klarer Verwertungsstruktur
  • Wissenschaftlich geprägte Verbünde, die längerfristig für innovative Unternehmen von hoher Relevanz sein werden
  • Verbünde, die mit sehr unterschiedlichen Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Gesellschaft Innovationsimpulse auslösen, z.B. im Bereich Infrastruktur, Kultur, regionale Herausforderungen, Mobilität, Gesundheitsversorgung.
  • z.B. Strategieentwicklung, Potenzial- und Marktstudien, Projektplanung, Veranstaltungen und Workshops, Innovationsmanagement
  • Für KMU-Partner werden auch externe Management- und Innovationsdienstleistungen mitgefördert 
  • Förderhöhe: 100 % Förderquote, maximal 200.000 € Zuschuss in 12 Monaten für bis zu drei Partner
  • Durchführung konkreter FuE-Vorhaben in den Bereichen Grundlagenforschung, industrielle Forschung, experimentelle Entwicklung, Durchführbarkeitsstudien
  • zusätzlich Kooperationsmanagement, regionale Vernetzungsaktivitäten, Transfermaßnahmen u.a.
  • Für KMU-Partner werden auch externe Beratungsleistungen für spezifische Tätigkeiten wie Kooperationsmanagement mitgefördert 
  • Die Förderhöhe wird spezifisch festgelegt für eine Laufzeit von 3-5 Jahren (mit Verlängerungsoption), Unternehmen können bis zu max. 70 % Förderquote erhalten, Forschungseinrichtungen bis zu 100 %

Zweistufiges Verfahren (Konzept und Umsetzung), unbefristet.

Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 02103 – 789060 oder schreiben Sie uns unter: www.gewi.de/kontakt; wir unterstützen Sie gerne und freuen uns auf Ihre Nachricht.
Übrigens: viele weitere Förderinformationen finden Sie in unserer Förderdatenbank
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    Häufig gestellte Fragen

    1.

    Wer kann Fördergelder bekommen?

    Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

    2.

    Welche Daten werden veröffentlicht?

    Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

    3.

    Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

    Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

    4.

    Was kostet die Beratung?

    Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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