Ein weiterer Stichtag im Herbst 2026 ist in Planung.
Gegenstand der Förderung „Forschung und Entwicklung an Batterietechnologien für technologisch souveräne, wettbewerbsfähige und nachhaltige Batteriewertschöpfungsketten“ im Rahmen des Dachkonzepts Batterieforschung sind projektbezogene Aktivitäten auf dem Gebiet der Forschung, Entwicklung und Innovation im Bereich nachhaltiger Batterien.
Die Förderung zielt auf technologische Entwicklungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Materialsynthese bis zur Batteriezelle selbst – inklusive Prozesse und Produktionsmittel. Es kann auch über die Wertschöpfungsstufe Batteriezelle hinausgegangen werden, sofern der Fokus in den davorliegenden Wertschöpfungsstufen liegt.
Vorhaben zum Thema nachhaltige Batterietechnologien mit dem Themenfokus Recycling beziehen sich auf Komponenten und Materialien von Batteriezellen inklusive der recyclinggerechten Gestaltung, der Zerlegung, der Aufbereitung und der Materialresynthese sowie zugehörige Prozesse und Verfahren. In Grenzen kann auch die Demontage von Batterien und Batteriemodulen mitbetrachtet werden.
Forschung und Entwicklung an Batterietechnologien – Die fünf Handlungsfelder im Überblick:
Handlungsfeld 1: Material- und Produktionsprozessforschung
Handlungsfeld 2: Skalierungsforschung und Digitalisierung
Handlungsfeld 3: Ressourcenschonende Batteriekreisläufe und Rohstoffsicherung
Handlungsfeld 4: Aussichtsreiche Technologievarianten der Zukunft
Handlungsfeld 5: Batterie(forschungs)ökosystem
Es werden keine Vorhaben zu Superkondensatoren oder Brennstoffzellen gefördert.
Antragsteller:
Verbundprojekte aus Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Vereine, Verbände und/oder Bundesämter
Förderquote:
Unternehmen (abhängig von der Art des Vorhabens) bis zu 80 %
Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Vereine, Verbände und Bundesämter bis zu 100 %
Einreichungsfrist:
Zweistufiges Verfahren (Skizze und Antrag)
Gerne prüfen wir Ihr konkretes Projekt auf bestehendes Förderpotenzial und unterstützen Sie bei der Umsetzung des gesamten Förderprozess. Buchen Sie direkt hier einen unverbindlichen Termin oder schreiben Sie uns am besten über unser Kontaktformular unter: www.gewi.de/kontakt. Wir melden uns dann umgehend bei Ihnen.
Übrigens: viele weitere Förderinformationen finden Sie in unserer Förderdatenbank