Branche:
Lebensmittelindustrie
Unternehmen:
Konzern
Standort:
NRW
Projekt
Ein Großunternehmen aus Nordrhein-Westfalen plante die rückwirkende Beantragung der Forschungszulage für ein komplexes Projekt in der Prozessindustrie. Das Vorhaben wurde konzernweit, unter Einbindung mehrerer Gesellschaften sowie externer FuE-Partner, umgesetzt.
Herausforderung
Während der Projektdurchführung wurden die Gesellschaften gesellschaftsrechtlich umstrukturiert – Organisation und auch Mitarbeiter des Projekts wurden neuen Gesellschaften zugeordnet. Es bestand Unklarheit darüber, welche Gesellschaft zu welchem Zeitpunkt antragsberechtigt war.
Erfolg
GEWI analysierte die vollständige Konzern- und Projektstruktur. Auf dieser Basis wurde das Projekt konsequent entlang der Förderlogik der Forschungszulage aufbereitet und transparent dargestellt. Gemeinsam mit Projektcontrolling und Fachabteilungen prüfte GEWI die zugrunde liegenden Verträge, Aufträge und Kostenstrukturen und identifizierte so die Antragsteller mit den jeweils zugehörigen Kosten. Daraus entwickelte GEWI eine klare Antragsstrategie in Form von zwei separaten Kooperationsvorhaben. Beide Anträge wurden im Anschluss positiv beschieden. Die Unternehmensgruppe aus Nordrhein-Westfalen konnte das Förderpotenzial vollständig ausschöpfen und profitierte von einer Forschungszulage im mittleren 7-stelligen Bereich.