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02103 / 789 06-0

NRW: Förderung von innovativen Umweltprojekten

Der Förderaufruf zielt auf eine Beschleunigung der grünen Transformation. Er fokussiert auf die wirtschaftlich bislang sehr erfolgreiche Zielgruppe kleiner und mittlerer Unternehmen der Umweltwirtschaft, die durch die Corona-Pandemie zum Teil erhebliche Einbußen hinnehmen mussten.

Insbesondere sollen Projekte gefördert werden, die einen der folgenden Schwerpunkte in den Teilmärkten der Umweltwirtschaft fokussieren:

  • Technische Innovationen: Innovationen aus dem Bereich der industriellen Forschung (iF) und experimentellen Entwicklung (eE)
  • Prozessinnovationen: Innovationen, die auf die Anwendung einer neuen oder wesentlich verbesserten Methode für die Produktion oder die Erbringung von Leistungen abzielen, einschließlich wesentlicher Änderungen bei den Techniken, den Ausrüstungen oder der Software
  • Organisationsinnovationen: Innovationen, die auf die Anwendung neuer Organisationsmethoden in den Geschäftspraktiken, den Arbeitsabläufen oder Geschäftsbeziehungen eines Unternehmens abzielen

und bspw. einem der folgenden Teilmärkte der Umweltwirtschaft zuzuordnen sind:

  • Umweltfreundliche Energiewandlung, -transport und -speicherung
  • Energieeffizienz und Energieeinsparung
  • Umweltfreundliche Mobilität
  • Nachhaltige Holz- und Forstwirtschaft

Laufzeit:
Die maximale Projektlaufzeit beträgt in der Regel 12 Monate. Avisierter Projektbeginn ist der 01.01.2022. Die Projekte sollen bis zum 31.12.2022 beendet werden können.

Antragsteller:
KMU gemäß EU-Definition, Vereine, Verbände und Stiftungen
Hochschulen sowie Forschungseinrichtungen im Verbund mit einem vorgenannten Antragsteller

Förderquote:
Unternehmen bis zu 80 %
Vereine, Verbände, Stiftungen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen bis zu 90 %

Einreichungsfrist:
zweistufiges Verfahren (Skizze und Antrag), Skizzeneinreichung bis zum 13.06.2021

Als langjähriger Fördermittelberater unterstützen wir Sie gerne Full Service bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere Zuschüsse und Forschungszulage FZul. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 02103 – 789060 oder schreiben Sie uns über unser Kontaktformular unter: www.gewi.de/kontakt; wir unterstützen Sie gerne und freuen uns auf Ihre Nachricht.
Übrigens: viele weitere Förderinformationen finden Sie in unserer Förderdatenbank www.gewi.de/newscenter

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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