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„KI-Innovationswettbewerb – Generative KI für den Mittelstand“

Der Förderaufruf „KI-Innovationswettbewerb – Generative KI für den Mittelstand“ des Förderprogramms „Entwicklung digitaler Technologien“ adressiert Projekte mit substantiellen Impulsen für den erfolgreichen und produktiven Einsatz generativer KI mit vielfältigen Anwendungsbeispielen (u.a. Wissensmanagement, Maintenance, Marketing, Beratungsleistungen), die einen möglichst breiten Transfer und Nachahmungseffekte in der Technologielandschaft begünstigen.

Es sind bspw. folgende Forschungs- und Entwicklungsaspekte möglich:

  • Entwicklung und Implementierung neuer Konzepte, die die hohen Anforderungen an die Datenverfügbarkeit, -haltung, -qualität und -nutzung beim Training von generativen KI-Modellen adressieren.
  • Entwicklung und Einsatz von Methoden, die ein Fine-Tuning mit kleinen Datenmengen ermöglichen, um auch KMUs Zugang zu generativer KI zu ermöglichen. Hierzu können z.B. Methoden wie Federated Learning oder die Erzeugung synthetischer Daten zählen.

Die folgenden Anwendungsbereiche geben Beispiele für mögliche Projektansätze:

  • Wissensmanagement: Die Anwendung generativer KI im unternehmensinternen Wissensmanagement für eine effiziente Nutzung des vorhandenen Wissens und um schnelle und nachhaltige Reaktionen auf Veränderungen und fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.
  • Design creation: Die Integration generativer KI in den Designprozess um eine schnellere, effizientere und oft auch innovativere Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen zu ermöglichen.
  • Norm- und Standardmanagement: Mit dem Einsatz von generativer KI in diesem Bereich eine schnelle Anpassung an aktuelle Anforderungen im Unternehmen ermöglichen.

Ein weiterer Fokus des Förderaufrufs liegt auf der Weiterentwicklung, Anpassung und Implementierung (existierender) generativer KI-Modelle. Die Neu- und Weiterentwicklung von Basismodellen ist nicht Gegenstand des Förderaufrufs.

Antragsteller:

Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, öffentliche Einrichtungen und Verbände im Verbund

Förderquote:

Unternehmen (abhängig von der Art und Größe) bis zu 80 %
Hochschulen, Forschungseinrichtungen, öffentliche Einrichtungen und Verbände bis zu 100 %

Einreichungsfrist:

Zweistufiges Verfahren (Skizze und Antrag), bis zum 8. April 2024

Planen Sie Projekte, die passen könnten und möchten Fördermittel nutzen? Nutzen Sie unser Experten-Knowhow aus 40 Jahren Fördermittelerfahrung. Ein unverbindliches Erstgespräch können Sie hier buchen.

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    Häufig gestellte Fragen

    1.

    Wer kann Fördergelder bekommen?

    Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

    2.

    Welche Daten werden veröffentlicht?

    Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

    3.

    Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

    Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

    4.

    Was kostet die Beratung?

    Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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