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In eigener Sache – Beitrag im Fachmagazin „DER Mittelstand“

Zuschüsse können das Wachstum von Unternehmen beflügeln – sie verkürzen die Amortisationszeit von Projekten, senken das finanzielle Risiko, eröffnen finanzielle Spielräume für weitere Ideen und beschleunigen den Markteinstieg neuer Produkte. Doch angesichts der Vielzahl an Programmen und Regularien fällt der Einstieg oft schwer.
Wie finde ich für mein Unternehmen/Projekt den optimalen Förderweg?
In welchem Verhältnis sollten Aufwand und Nutzen zueinanderstehen?
Wie Ihnen das Beraternetzwerk Mittelstand des BVMW bei diesen und weiteren Fragen helfen kann erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe „DER Mittelstand“.

Autorin Sonja Stockhausen, Geschäftsführerin und Inhaberin der Fördermittelberatung GEWI GmbH & Co. KG, BVMW-Mitglied, Leiterin des Arbeitskreises Fördermittel im Beraternetzwerk Mittelstand und Mitglied des BVMW-Expertenkreises gibt in ihrem Artikel [erschienen in DER Mittelstand. (Ausgabe 5-21); Gestaltung: mattheis. werbeagentur gmbh] Tipps für den ersten Einstieg.

Als langjähriger Fördermittelberater unterstützen wir Sie gerne Full Service bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere Zuschüsse und Forschungszulage FZul. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 02103 – 789060 oder schreiben Sie uns über unser Kontaktformular unter: www.gewi.de/kontakt; wir unterstützen Sie gerne und freuen uns auf Ihre Nachricht.
Übrigens: viele weitere Förderinformationen finden Sie in unserer Förderdatenbank www.gewi.de/newscenter

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Forschung für die zivile Sicherheit

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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