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02103 / 789 06-0

Carbon Dioxide Removal (CDR)

Auf der Basis der Förderrichtlinie zu „Carbon Dioxide Removal (CDR)“ ist beabsichtigt, Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu den nachfolgend aufgeführten drei Bereichen zu fördern:

1. „Weiterführende grundlagenorientierte CDR-Forschung zu einzelnen landbasierten CDR-Methoden“, fördert Einzel- oder Verbundprojekte zur Erforschung und Entwicklung von Technologien, Prozessen, Verfahren und Ansätzen, die geeignet sind, CO2 mittels landbasierter Methoden aus der Atmosphäre zu entfernen, und das damit verbundene Ziel verfolgen, dieses dauerhaft in geologischen oder terrestrischen Reservoiren oder in Produkten zu speichern.

2. „Begleit- und Syntheseforschung, Transfer“, fördert das übergreifende Begleit- und Synthesevorhaben. Dieses soll die Gesamtthematik CDR bearbeiten sowie die gesamte Förderrichtlinie betreffende übergreifende Aufgaben erfüllen und die Zielerreichung der Fördermaßnahme verstärken.

3. „Forschung zu Querschnittsthemen und übergreifenden Aspekten („Querschnittsforschung“)“, fördert Forschungsprojekte zur Bearbeitung von Querschnittsthemen und übergreifenden Aspekten von CDR. Mit der Querschnittsforschung ist intendiert, dass solche Themen vertieft bearbeitet werden, die von besonderer Bedeutung für eine kohärente Gesamtanalyse und eine integrierte Bewertung sind. Sie grenzt sich von der Begleit- und Syntheseforschung dadurch ab, dass die Bearbeitung aufgrund der inhaltlichen Breite dort nicht in der erforderlichen Tiefe durchgeführt werden kann.

Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Vereine, Verbände und Stiftungen sowie Gebietskörperschaften

Unternehmen, Vereine, Verbände und Stiftungen sowie Gebietskörperschaften bis zu 80 % (abhängig von der Unternehmensgröße und der Art des Projekts)
Hochschulen, Forschungseinrichtungen bis zu 100 %

Zweistufiges Verfahren (Skizze und Antrag), Skizze bis zum 6. Mai 2024

Gerne prüfen wir Ihr konkretes Projekt auf bestehendes Förderpotenzial und unterstützen Sie bei der Umsetzung des gesamten Förderprozess. Schreiben Sie hierzu am besten über unser Kontaktformular, wir melden uns dann umgehend: www.gewi.de/kontakt

Übrigens: viele weitere Förderinformationen finden Sie in unserem Newscenter: www.gewi.de/newscenter

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    Häufig gestellte Fragen

    1.

    Wer kann Fördergelder bekommen?

    Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

    2.

    Welche Daten werden veröffentlicht?

    Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

    3.

    Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

    Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

    4.

    Was kostet die Beratung?

    Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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