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Zuschüsse für innovative Umweltprojekte

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist eine privatrechtliche Einrichtung, die Entwicklungen zur Verbesserung des Umweltschutzes durch Zuschüsse fördert. Dies erfolgt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft.

Die Förderung über Zuschüsse kann für innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben in 12 Themenbereichen beantragt werden, die die aktuellen Herausforderungen des Umweltschutzes unter Berücksichtigung des gesellschaftlichen Wandels aufgreifen. Themenschwerpunkte liegen z.B. bei Nachhaltigkeit im Bereich Konsum und Ernährung, innovative Werkstoffe, ressourcenschonendes Bauen, Energieeffizienz in Produktion und Nutzung, innovative Kreislaufsysteme, Gewässer- und Naturschutz. Die DBU ist jedoch für alle Ideen aus Industrie, Kommunen und privater Gesellschaft offen, hierfür ist eine themenoffene Förderung explizit im Programm verankert.

Antragsteller: Unternehmen (vorrangig KMU), alle natürlichen und juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts

Förderquote: Unternehmen bis 50 % und Forschungseinrichtungen bis 100 %

Einreichung: zweistufiges Verfahren (erst Projektskizze, dann Antrag); eine Einreichung ist jederzeit möglich

Als langjähriger Fördermittelberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder und Subventionen, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 02103 – 789060 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir unterstützen Sie gerne und freuen uns auf Ihre Nachricht.

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    Häufig gestellte Fragen

    1.

    Wer kann Fördergelder bekommen?

    Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

    2.

    Welche Daten werden veröffentlicht?

    Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

    3.

    Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

    Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

    4.

    Was kostet die Beratung?

    Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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