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02103 / 789 06-0

Innovationsprojekte im Bereich Lebensmittelverpackungen

Gefördert werden Innovationsprojekte zur Verringerung von Kunststoffverpackungen und -abfällen entlang der Lebensmittelkette.
Dies umfasst u.a. die folgenden Bereiche:

a) Entwicklung und Optimierung von Verpackungslösungen mit reduziertem Kunststoffeinsatz, z.B. Entwicklung von Verpackungen aus alternativen, umweltfreundlichen und recyclingfähigen Materialien, Verpackungsreduktion durch Anpassungen in Produktion und Logistik

b) Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft von Kunststoffverpackungen, z.B. Entwicklung recyclingfähiger Materialien, Optimierung des Verpackungsdesigns, Einsatz von Rezyklaten, Entwicklung digitaler Tools für eine optimierte Kreislaufwirtschaft

c) Akzeptanz/Verhaltensänderung bei Verbraucherinnen und Verbrauchern, z.B. Entwicklung digitaler Tools für die Förderung des Einsatzes nachhaltiger Verpackungslösungen, Schaffung neuartiger Anreizsysteme für nachhaltige Verpackungslösungen

Antragsteller:
Unternehmen sowie Hochschulen und Forschungs-/Entwicklungseinrichtungen in Kooperation mit der Privatwirtschaft

Förderquote:
Unternehmen je nach Größe bis zu 50-70 %, Forschungseinrichtungen bis zu 100 %

Einreichungsfrist: zweistufig (erst Skizze, dann Antrag), Einreichungsfrist für Skizzen ist der 18.03.2021

Als langjähriger Fördermittelberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder und Subventionen, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 02103 – 789060 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir unterstützen Sie gerne und freuen uns auf Ihre Nachricht.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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