Forschungszulage: Maximale Förderung für Ihre Innovationsprojekte

Seit mehr als 40 Jahren Experten für Förder­mittel

Durch­schnittlich 11,6 Jahre Förder­­mittel­­erfahrung pro Mitarbeiter

Mehr als 90 % Kunden aus Weiterempfehlungen

Durchschnittlich 330.000 € Zuschuss pro Projekt

Auszug aus unserer Kundenliste

Forschungszulage: Steuerliche Förderung erhalten mit GEWI

Nutzen Sie die Forschungszulage in Deutschland, um Ihre Innovationsprojekte steuerlich fördern zu lassen. Unternehmen erhalten bis zu 35 % Zuschuss auf F&E-Kosten – eine attraktive Möglichkeit, Forschung und Entwicklung voranzutreiben und Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Mit über 40 Jahren Expertise im Fördermittelmanagement und einer Erfolgsquote von mehr als 95 % bei der Forschungzulage unterstützen wir Sie dabei, die steuerliche Forschungsförderung für Ihre Projekte optimal zu nutzen. Mit maßgeschneiderten Lösungen begleiten wir Sie durch den gesamten Prozess – von der ersten Prüfung bis zur erfolgreichen Auszahlung.

Kostenloses Live-Webinar mit Fördermittelexpertin Sonja Stockhausen – alles, was Sie zur Forschungszulage wissen müssen

Nächster Termin: Freitag, 17.04.2026, 13:00–14:00 Uhr.

Begrenzte Plätze – jetzt anmelden und Teilnahme sichern.

Unternehmen erhalten hier die einmalige Gelegenheit, direkt von einer der führenden Fördermittelexpertinnen Deutschlands zu lernen. Klar, verständlich und praxisnah – mit echten Beispielen aus Innovationsprojekten deutscher Unternehmen.

Was Sie im Webinar erwartet – klarer Nutzen statt nur Fakten
Für wen ist das Webinar ideal?

Unternehmen, die bereits Entwicklungs- oder Innovationsprojekte starten

Unternehmen, die prüfen möchten, ob die Forschungszulage für Sie in Frage kommt – für KMU, Mittelstand und große Unternehmen.

Geschäftsführer, Innovationsleiter, Entwicklungsleiter, Technische Leiter

Unternehmen, die bereits gehört haben, dass es „kompliziert“ sei und das Gegenteil erleben möchten

Sonja Stockhausen – seit über 20 Jahren Expertin für Fördermittel, Innovations­finanzierung und Forschungszulage.

Die Forschungszulage: Steuerliche Förderung für Innovation und Entwicklung

Unabhängig von Ihrer Steuerlast

Auch Unternehmen, die aktuell keine Körperschafts- oder Einkommenssteuer zahlen, können die Forschungszulage in Anspruch nehmen.

Keine
Antragsfristen

Die Forschungszulage kann jederzeit beantragt werden, ohne an spezifische Förderzeitfenster gebunden zu sein.

Rückwirkende Förderung

Auch laufende oder bereits gestartete Projekte können bis zu 4 Jahre rückwirkend gefördert werden, was Planungssicherheit gibt.

Direkte Steuerentlastung

Die Forschungszulage wird direkt von der Steuerschuld abgezogen, was die Liquidität des Unternehmens verbessert.

Das Förderinstrument für betriebliche Forschung, Entwicklung und Innovation.

Die Forschungszulage (FZul) ist seit dem 01.01.2020 eine steuerliche Forschungsförderung für Unternehmen, die in Forschung, Entwicklung und Innovation tätig sind. Sie wurde durch das Forschungszulagengesetz (FZulG) eingeführt, im März 2024 durch das Wachstumschancengesetz (WtChancenG) angepasst und im Januar 2026 durch das „Wachstumsbooster-Gesetz“ deutlich ausgeweitet. Im Unterschied zur klassischen Projektförderung, die spezifische Zuschüsse für Forschung und Entwicklung anbietet, gilt die Forschungszulage grundsätzlich für alle Steuerpflichtigen (gemäß EStG, KStG), unabhängig von der Unternehmensgröße oder dem Innovationsthema.

Wichtige Eckpunkte:

Die Forschungszulage bietet somit eine breit angelegte, steuerliche Unterstützung für F&E-Aktivitäten und stellt eine Alternative zur projektbezogenen Förderung dar.

Die Forschungszulage (FZul) richtet sich an Unternehmen aller Branchen, Größen und Innovationsstufen, unabhängig vom Thema des Projekts. Im Gegensatz zur klassischen Projektförderung, die thematisch eingegrenzt ist, bietet die FZul breitere Unterstützung für Forschung und Entwicklung (FuE) und wurde durch das Wachstumschancen- sowie Wachstumsbooster-Gesetz noch attraktiver gestaltet.

Besonders gefördert werden:

Unternehmen, die auf zeitliche Flexibilität, reduzierte Bürokratie und breite Fördermöglichkeiten Wert legen, profitieren besonders von der Forschungszulage.

Die Forschungszulage deckt eine Vielzahl von Kosten ab, die in Forschungs- und Entwicklungsprojekten anfallen. Förderfähig sind:

Durch die Änderungen zum 1. Januar 2026 wurde der förderfähige Höchstbetrag pro Unternehmensverbund von 10 Mio. € auf 12 Mio. € pro Jahr angehoben. Die Förderquote beträgt 25 % für Großunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können sogar eine Quote von 35 % erhalten.

Damit kann ein Unternehmen maximal 4,2 Mio. € an Forschungszulage pro Jahr erhalten.

Außerdem können erstmals pauschalierte Gemeinkosten in Höhe von 20 % der zulagefähigen Kosten angesetzt werden (für Projekte mit Projektstart ab dem 1. Januar 2026).

Die Forschungszulage unterstützt eine Vielzahl von Forschungs- und Entwicklungsprojekten (FuE) und ist branchenunabhängig. Trotz des formalen Namens bietet sie eine unbürokratische und flexible Förderung für Projekte mit moderaten Anforderungen. Gefördert werden beispielsweise:

Die Bewertungskriterien der steuerlichen FuE-Förderung basieren auf den sogenannten Frascati-Kriterien. Zentrale Erfolgsfaktoren sind:

GEWI: Ihr Partner für Fördermittel –
von der Antragstellung bis zur erfolgreichen Umsetzung

GEWI begleitet Unternehmen nicht nur bei der Beantragung von Fördermitteln, sondern unterstützt sie während des gesamten Projekts – oft über mehrere Jahre hinweg. Mit über 40 Jahren Erfahrung stellt GEWI sicher, dass Sie das volle Potenzial Ihrer Fördermittel nutzen und alle Anforderungen erfolgreich meistern.

Sorgfältige Planung:

GEWI prüft im Vorfeld, ob die Voraussetzungen erfüllt werden und alle Kriterien eingehalten werden. Dies schafft Sicherheit im Prozess und maximiert Ihre Erfolgsaussichten.

Umfassende Betreuung:

GEWI steht Ihnen von der Antragstellung bis zur Abrechnung zur Seite und begleitet Sie während der gesamten Projektdauer.

Minimierung von Risiken:

Durch unsere Expertise vermeiden Sie Risiken wie Rückforderungen und Projektverzögerungen.

Langfristige Partnerschaft:

Wir passen Ihre Förderstrategie an veränderte Projekt­anforderungen oder neue Förder­möglich­keiten an und bleiben stets als verlässlicher Partner an Ihrer Seite.

Förderpotenziale ausschöpfen:

Mit GEWI nutzen Sie die gesamte Förder­palette – für Wachstums­investitionen, Forschung, Entwicklung und Innovation sowie zur Steigerung der Energie- und Ressourcen­effizienz.

Maximale Förderung:

Wir stellen sicher, dass alle förderfähigen Kosten erfasst und optimal abgerechnet werden.

Starten Sie Ihr Projekt mit der passenden Förderung!

Mit unserem Fördermittelcheck finden Sie schnell und einfach die passenden Fördermöglichkeiten für Ihr Vorhaben. Lassen Sie sich von unseren Fördermittelexperten beraten und profitieren Sie von unserem umfassenden Fördermittelmanagement. Gemeinsam bringen wir Ihr Projekt auf den Weg!

Fördermittelcheck für Ihr Vorhaben

1. Was haben Sie vor?

2. Bitte beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben ganz kurz

3. Ihr Projekt – Einige kurze Fragen:

Umwelteffekte

Ist das Projekt mit positiven Umwelteffekten verbunden (z. B. Einsatz nachwachsender Rohstoffe, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Dekarbonisierung, Verminderung CO2-Ausstoß, Reduktion von Lärm, Abfall, Abwasser etc., Recycling, Reduktion/Substitution von klima- und gesundheitsschädlichen Stoffen)?
Gibt es eine auf dem Markt verfügbare Technologie als Alternative zur geplanten Investition, die einen geringeren positiven Umwelteffekt aufweist (z. B. geringere Energieeffizienz)?

Innovationsgrad


Wie sehen Sie den Innovationsgrad in Abgrenzung zum Stand der Technik in Deutschland

Weitere Herausforderungen:


Wird die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und/oder anderen Unternehmen angestrebt?

4. Allgemeine Eckdaten

5. Wie dürfen wir Sie kontaktieren?

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Bitte geben Sie die im CAPTCHA angezeigten Zeichen ein, um zu bestätigen, dass Sie ein Mensch sind.

Ablauf einer Fördermittelbeantragung – Die Schritte im Überblick

Die Beantragung von Fördermitteln erfordert strukturiertes Vorgehen und eine klare Strategie. Wir von GEWI begleiten Unternehmen durch alle Phasen des Antragsprozesses, um eine erfolgreiche Zuwendung sicherzustellen.

Für Unternehmensverbünde planen und überwachen wir den gesamtbetrieblichen Prozess, damit die jährliche Forschungszulage unter strikter Einhaltung der Prioritäten und Fördervorgaben optimal ausgeschöpft wird.

Um Auditsicherheit zu gewährleisten, bieten wir umfassende Unterstützung bei der Nachweisführung, Kostenkontrolle und der Begleitung von Prüfungen in enger Abstimmung mit dem Steuerberater.

Und so läuft eine Fördermittelbeantragung ab:

1.

Honorarfreier
Förderpotenzialcheck

Förderfähigkeit der Projekte und Abwägung Zuschuss vs. Zulage

2.

Projekt planen

Basierend auf der Analyse wird das Projekt förderoptimal gestaltet und die Argumentation ausgearbeitet

3.

Antrag erstellen

Full Service-Ausarbeitung des Antrags auf Bescheinigung inkl. Bearbeitung eventueller Rückfragen der Bescheinigungsstelle

4.

Eingang der Bescheinigung

Mit Erhalt der positiven Bescheinigung haben Sie Rechtsanspruch auf Erhalt der Forschungszulage für das beantragte Projekt

5.

Antrag beim Finanzamt

Gemeinsame Klärung aller Fragen im Prozess, Antrag auf Festsetzung der Zulage erfolgt i.d.R. durch den Steuerberater

6.

Verrechnung bzw. Auszahlung

Verrechnung bzw. Auszahlung mit Steuerbescheid

Erfolgreiche Praxisbeispiele zur Forschungszulage

Wie Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Strukturen – vom innovativen Start-up bis zum etablierten Konzern – die Forschungszulage strategisch für ihre Innovationsvorhaben einsetzen, zeigen die folgenden Case Studies.

Im Fokus stehen dabei die jeweilige Ausgangssituation, der strukturierte Lösungsansatz mit GEWI und das konkret erzielte Förderergebnis.

Branche: Maschinenbau

Unternehmen: KMU / Mittelstand
Standort: Sachsen

Herausforderung

Ein mittelständisches Unternehmen aus Sachsen plante mehrere sicherheitskritische Komponenten in einem Sammelantrag zu bündeln. Die Projekte unterschieden sich jedoch deutlich hinsichtlich technologischer Neuartigkeit, Risikoprofil und Einsatzgebiet.

Aufgrund des strikten Zeichenlimits drohte eine unzureichende Darstellung der wissenschaftlich-technischen Unsicherheiten. Eine negative Bewertung einzelner Teilprojekte hätte das gesamte Vorhaben gefährdet.

Erfolg

GEWI analysierte die technologischen Unterschiede und entwickelte eine strategische Aufteilung in mehrere Einzelanträge mit klarer Risikodifferenzierung. Zusätzlich wurden bislang unberücksichtigte FuE-Phasen identifiziert.

Alle Anträge wurden positiv beschieden. Das Unternehmen erschloss ein Fördervolumen von über 1 Mio. € und verfügt nun über eine belastbare Struktur für künftige Entwicklungen.

Unternehmen: Start-up
Standort: Berlin

Herausforderung

Mehrere Gründer aus Berlin entwickelten eine komplexe IT-Plattform, dies erfolgte als GBR mit Gewerbeanmeldung. Während der laufenden Entwicklung wurde eine GmbH gegründet, die Gründer zahlten sich ab diesem Zeitpunkt auch feste Gehälter. Es bestand Unsicherheit, wie Eigenleistungen, Lohnaufwendungen und Zeiträume förderrechtlich korrekt abzugrenzen sind.

Erfolg

GEWI strukturierte das Vorhaben förderrechtlich als Kooperationsprojekt zwischen den Einzelpersonen und der GmbH. Zeitliche Abgrenzungen und förderfähige Kosten wurden sauber dokumentiert. Der Antrag wurde positiv beschieden.

Das Berliner Start-up realisierte eine Forschungszulage im sechsstelligen Bereich und konnte mit diesen Spielräumen das Team aufbauen und die Entwicklung erfolgreich in den Markt einführen.

Unternehmen: Großunternehmen
Standort: Rheinland-Pfalz

Herausforderung

Ein Großunternehmen aus der Chemieindustrie stellte erstmalig einen Antrag auf Forschungszulage. Hierbei blockierten interne Abstimmungen zur Ermittlung förderfähiger Lohnaufwendungen den Prozess. Insbesondere bestanden innerhalb des Unternehmens aus Rheinland-Pfalz Vorbehalte hinsichtlich der Bereitstellung sensibler Personaldaten. Nachdem sich auch der Betriebsrat einschaltete, drohte der Forschungszulagenantrag intern zu scheitern.

Erfolg

GEWI moderierte zwischen Technik, Controlling und HR und erläuterte die gesetzlichen Anforderungen an die Dokumentation förderfähiger Aufwendungen. Es wurde ein standardisierter Prozess zur Datenerhebung etabliert.

Der Antrag wurde positiv beschieden. Das Unternehmen realisierte erstmals eine Forschungszulage im siebenstelligen Bereich und ist nun organisatorisch dauerhaft antragsfähig aufgestellt.

Unternehmen: Mittelstand / KMU
Standort: Thüringen

Herausforderung

Ein mittelständisches Unternehmen aus Thüringen setzte ein Entwicklungsprojekt gemeinsam mit externen Partnern um. Teile der Leistungen wurden als Auftragsforschung vergeben. Hierzu wurden mehrere Verträge, auch durch gesellschaftsrechtlich miteinander verbundene Unternehmen, geschlossen. Die besondere Herausforderung bestand in einer förderseitig sauberen Abgrenzung zwischen Kooperation und Auftragsforschung.

Erfolg

GEWI prüfte die Vertragsstrukturen und definierte eine klare Rollen- und Risikoverteilung. Die Auftragsforschung wurde sauber dokumentiert und förderlogisch strukturiert, inklusive korrekter Abbildung der Materialkosten für den Aufbau eines Prototyps. Der daraus abgeleitete Antrag auf Forschungszulage wurde positiv beschieden.

Das Unternehmen aus Thüringen sicherte sich eine Forschungszulage im hohen sechsstelligen Bereich.

GEWI unterstützt Sie dabei, die Forschungszulage für Ihr Innovationsvorhaben optimal zu nutzen – von der strategischen Einordnung bis zur erfolgreichen steuerlichen Geltendmachung.

Das sagen unsere Kunden

Thomas Israel
Thomas Israel
Otto GmbH & Co. KGaA, Hamburg
Wir empfehlen GEWI gerne weiter. Die Fördermittelberatung erfolgt sehr kompetent, zuverlässig und lösungsorientiert. Die Zusammenarbeit bringt spürbaren Mehrwert, wir konnten eine sehr hohe Förderung über die Forschungszulage generieren.
Herr Hubert Angenendt
Herr Hubert Angenendt
Joachim Loh Unternehmensgruppe GmbH, Haiger
Meine gezielte Suche nach einem geeigneten Fördermittelberater hat mit GEWI zu einem hervorragenden Ergebnis geführt. Mit hoher Fachkompetenz, einem transparenten und fairen Abrechnungssystem sowie flexibler und kurzfristiger Reaktion hat sich GEWI deutlich gegen Mitbewerber und auch große Global Player durchgesetzt. Dank GEWI konnten in den letzten 2 Jahren erhebliche Steuererleichterungen durch Forschungszulagen für die Unternehmensgruppe erzielt werden.
Herr Uwe Siemann
Herr Uwe Siemann
Entsorgungsbetrieb der Stadt Siegen, Siegen
Seit vielen Jahren arbeiten wir sehr vertrauensvoll und erfolgreich zusammen. Mit GEWI konnten wir und unsere Forschungspartner einen hohen Zuschuss im Energieforschungsprogramm einwerben. GEWI unterstützte uns auch nach der Bewilligung bei dem Projektmanagement und stand bei allen Höhen und Tiefen zuverlässig an unserer Seite. Wir freuen auf uns auf weitere gemeinsame Fördermittelprojekte.
Herr Dr. Marcel Grünbein
Herr Dr. Marcel Grünbein
pbo Ingenieurges. mbH, Aachen
Insbesondere bei technisch komplexen Themen arbeiten pbo und GEWI Hand-in-Hand, um Projekte unserer Kunden im Bereich Aufbereitung, Recycling und erneuerbare Energien mit Fördermitteln erfolgreich auf den Weg zu bringen. Wir schätzen das partnerschaftliche Miteinander, die Erfahrung und Stabilität des Teams und die sichere „Wegfindung“ im Spannungsfeld zwischen betrieblicher Praxis und den Förderregularien.
Herr Artur Löwen
Herr Artur Löwen
Gridhound GmbH, Aachen
Als junges Unternehmen schätzen wir in der Zusammenarbeit vor allem die hohe Entlastung im gesamten Förderprozess. Seit mittlerweile vier Jahren haben wir einen festen Ansprechpartner aus dem GEWI-Team an unserer Seite, der sich immer Zeit nimmt, flexibel auf unsere Vorstellungen eingeht und unsere Interessen professionell bei den Förderstellen unterstützt. Wir fühlen uns hier super aufgehoben.
Herr Nick Willer
Herr Nick Willer
Beratungsnetzwerk Mittelstand
Sonja Stockhausen ist als Leiterin des Kompetenzforum Fördermittel und stellvertretende Leiterin des Beratungsnetzwerk Mittelstand von unschätzbarem Wert für unser Beratungsnetzwerk! Sie besticht nicht nur durch ihre Fachkompetenz und ihre herausragende Fähigkeit zu diplomatisch pointierten Formulierungen der Politik gegenüber, sondern auch durch ihr stets offenes Ohr für die Belange unserer Mitglieder. Sie ist eine Person, der man schnell vertraut und mit der man einfach gerne zu tun hat. Für mich ist sie die unangefochtene Ansprechpartnerin Nummer 1 in meinem umfassenden Netzwerk, wenn es um das Thema Fördermittel geht.
Dr. Ralf Starzmann
Dr. Ralf Starzmann
Schottel Hydro GmbH, Spay
Bei technisch komplexen und innovativen Projekten mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie ist ein technisches Verständnis für das Thema immens wichtig. GEWI hat für unser Konsortium den Antrag aus einem Guss verfasst und uns hierbei auch jeweils sehr individuell beraten. Tolles Team!
Markus Paffenholz
Markus Paffenholz
Aluminium Norf GmbH, Neuss
Wir schätzen an der Zusammenarbeit vor allem, dass GEWI die gesamte Förderlandschaft stets aktuell für unterschiedlichste Themen im Blick hat. Chancen, aber auch mögliche Stolpersteine werden uns transparent aufzeigt. Bei Antragstellung übernimmt das Team der GEWI engagiert sämtliche Prozessschritte – mit äußerst hohen Erfolgsquoten. Beratung und gute Zusammenarbeit werden bei GEWI tagtäglich gelebt, was GEWI zu einem zuverlässigen Partner der Alunorf macht.
Dr. Dirk Bröll
Dr. Dirk Bröll
Röhm GmbH, Darmstadt
Die Chemiebranche gehört zu den sehr energie- aber auch kapitalintensiven Industrien. Röhm arbeitet intensiv an der nachhaltigen Transformation seiner Prozesse, dies ist vielfach ohne Fördermittel nicht möglich. Mit GEWI gemeinsam platzieren wir unsere Forschungs- sowie Investitionsprojekte sehr erfolgreich in der Förderung. Das Team versteht unsere Projekte, ist kompetent, schnell, zuverlässig und sehr professionell.

Partnerschaft & Kooperationen

Die Inhalte des Webinars – praxisorientiert & direkt anwendbar

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Warum dieses Webinar für Unternehmen so wertvoll ist