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Start-Up Hochschulausgründungen

NRW: Förderung innovativer Gründungskonzepte aus den Hochschulen in NRW

Mit der Förderung sollen gründungswillige Hochschulabsolventen unterstützt werden, um den mit hoher Unsicherheit und Ungewissheit behafteten Weg bis hin zum Markteintritt zu vollziehen. Sie erhalten die Möglichkeit, ihre auf ihrem Forschungs-Know-how basierten technologischen, betriebswirtschaftlichen oder sozialen Innovationen unter Nutzung der Hochschulinfrastruktur

  • weiterzuentwickeln (Entwicklung von Dienstleistungen, Verfahren oder Produkten bis zur Marktreife)
  • zu erproben (proof of concept, Prototyping, Validierung der Gründungsidee) und
  • die Gründung vorzubereiten (Weiterentwicklung des Businessplans).

Das eingereichte Vorhaben muss sich von anderen staatlich geförderten Projekten der Hochschule deutlich abgrenzen. Zudem muss das Projekt durch einen branchen- und gründungserfahrenen Coach begleitet werden. Die Hochschule hat dem Gründerteam Arbeitsplätze und Infrastruktur zur Durchführung des Vorhabens zur Verfügung zu stellen.

Antragsteller: Hochschulen des Landes NRW mit gründungswilligen Hochschulabsolventen, deren Abschluss nicht länger als 3 Jahre zurückliegt.

Förderquote: bis zu 90 %, maximal 240.000 €

Einreichungsfrist: 29. März 2018

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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