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Sichere Industrie 4.0 in der Praxis

Transfer von Forschungsergebnissen zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 in die industrielle Praxis

Die aktuelle Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung knüpft inhaltlich an das Nationale Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 (IUNO) an. In diesem Referenzprojekt wurden bereits umfassende generische Modelle, Werkzeuge und Referenzimplementierungen entwickelt, deren Komplexität jedoch insbesondere kleine und mittlere Unternehmen vor große Herausforderungen stellt. Um hier Abhilfe zu schaffen, zielt die aktuelle Fördermaßnahme darauf ab, die Ergebnisse aus IUNO weiterzuentwickeln, in die industrielle Praxis zu transferieren und zu erproben. Die folgenden Schwerpunkte werden angesprochen:

Management von IT-Sicherheitsrisiken

  • Kontinuierliche Evaluation des Sicherheitslevels der Anwenderunternehmen
  • Identifikation von Integrations- und Migrationspfaden mit dem Ziel der systematischen Verbesserung des Sicherheitslevels der Anwenderunternehmen
  • Demonstration der neuen Konzepte, Methoden und Management-Werkzeuge im konkreten Unternehmenskontext

Technologietransfer zur Erhöhung des Schutzniveaus in Industrieunternehmen

  • Transfer und Anpassung von Lösungsbausteinen aus dem Referenzprojekt IUNO
  • Konzepte, Methoden und Werkzeuge zur systematischen Erhöhung des Schutzniveaus zur Schaffung widerstandsfähiger Infrastrukturen
  • Verbesserung der Benutzbarkeit von IT-Sicherheitslösungen

Wirtschaftlichkeit und Datenschutz von Schutzmaßnahmen

  • Konzepte, Methoden und Werkzeuge zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit neuer IT-Sicherheitsmaßnahmen
  • Konzepte, Methoden und Werkzeuge zum Management personenbezogener Daten in individualisierter und verteilter Produktion

Antragsteller: Unternehmen, in Ausnahmefällen auch Forschungseinrichtungen – es werden vorzugsweise kleine Verbundprojekte aus einem Software- oder IT-Sicherheitsdienstleister und einem anwendenden Unternehmen gefördert.

Förderquote: Unternehmen bis 50 %, Forschungseinrichtungen bis 100 %

Einreichungsfrist: 18. Januar 2019

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

 

 

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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