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02103 / 789 06-0

Robotik im Rahmen der Strategie Bayern Digital

Ziel ist die Förderung von Innovationen im Bereich Robotik, welche die Digitalisierung in Bayern vorantreiben und die Bewältigung zukünftiger, gesellschaftlicher Herausforderungen unterstützen. Gegenstand sind Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Rahmen vorwettbewerblicher Verbundvorhaben. Insbesondere werden folgende Themenbereiche adressiert:

– Mensch-Maschine-Kommunikation,

– Echtzeitsysteme und eingebettete Systeme,

– Daten-bzw. Wissensmanagement,

– technische IT-Dienstleistungen,

– IT-Sicherheit sowie Automatisierung und intelligente Produktion.

Die Forschungsvorhaben sollen eine klare industrielle Verwertungsperspektive aufzeigen und einen konkreten Anwendungsbezug adressieren. Der angestrebte Technologiereifegrad sollte im Bereich TRL 4 – 6 liegen.

Im Mittelpunkt stehen Projektthemen wie

– Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK): Sicherheit, Kollisionsmanagement, nachgiebige Robotik etc.,

– Intelligente Mechatronik (Mechanik, Elektronik, Software) für robotische Anwendungen,

– Low-cost Hardware- und Softwarekomponenten für robotische Systeme.

Antragsteller:

– Unternehmen, bevorzugt KMU

– Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Voraussetzung für die Förderung ist grundsätzlich das Zusammenwirken von mindestens 2 unabhängigen Partnern zur Lösung von gemeinsamen Forschungsaufgaben (Verbundprojekte), wovon mindestens ein Partner ein Unternehmen sein muss.

Förderquote:

– Unternehmen und wirtschaftliche Forschungseinrichtungen – bis zu 50% bei industrieller Forschung und 25% bei experimenteller Entwicklung.

– Hochschulen und nichtwirtschaftliche Forschungseinrichtungen – bis zu 50% (auch bis zu 100% möglich durch Umverteilung der Fördermittel der industriellen Partner auf die Forschungspartner)

Die maximale Gesamtzuwendung eines Verbundprojektes beträgt 50% (ohne Verbundbonus).

Einreichungsfrist:

Zweistufiges Verfahren, Einreichung von Projektskizzen bis zum Stichtag am 27.02.2020, 14.00 h.

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 02103/789 06 0 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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