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Pilotprogramme für Einsparzähler

Neue Ansätze in der Digitalisierung sollen einen Beitrag zur Energieeffizienz leisten.

Gefördert werden Unternehmen, die bei ihren Endkunden innovative Pilotprojekte zur Ein­sparung der Energieträger Strom, Öl, Gas, ­Biomasse, Wärme und Kälte auf Basis von IT-Technologien erproben, demonstrieren und in den Markt einführen wollen. Das Förderangebot fokussiert

  • die Umsetzung kostengünstiger Energiespar-Beratungsangebote, z. B. zu individualisierten Informationsangeboten für optimierten Betrieb und Wartung,
  • die Verbesserung technischer und methodischer Grundlagen, um die Quantifizierung von Energieeinsparungen zu verbessern,
  • innovative Pilotprojekte zur Entwicklung, Demonstration und Markteinführung der neuartigen Energieeffizienzdienstleistungen und Erprobung von Mehrwertdiensten.

Idealerweise soll in einem zweiten Schritt darauf aufbauend die Entwicklung und Demonstration von Anwendungen(Softwarelösungen u. a.) für intelligente Messsysteme zur Veranschaulichung und nachhaltigen Erhebung der aufgezeigten Potenziale erfolgen.

Konkret gefördert wird die Entwicklung von Hard- und Software („Einsparzähler-Plattform“), die Entwicklung und Anwendung von Modulen zur digitalen Sektorkopplung und zur strommarktdienlichen Schaltung von Verbrauchern sowie innovative Finanzierungs- und Handelssysteme zur Stärkung des Marktes für Energieeffizienz.

Antragsteller:  Unternehmen und Unternehmenskonsortien

Förderquote: Unternehmen 25 bis 50 %

Einreichungsfrist: Laufende Einreichung möglich

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

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    Häufig gestellte Fragen

    1.

    Wer kann Fördergelder bekommen?

    Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

    2.

    Welche Daten werden veröffentlicht?

    Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

    3.

    Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

    Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

    4.

    Was kostet die Beratung?

    Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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