UNSERE SERVICENUMMER
02103 / 789 06-0

Neue Materialien für die Batterietechnik

Das BMBF fördert Forschungs- und Entwicklungsprojekte zum Thema Batterietechnik „Batteriematerialien für zukünftige elektromobile, stationäre und weitere industrierelevante Anwendungen“. Ziel ist es, durch eine Entwicklung entlang der gesamten Wertschöpfungskette, wieder aufladbare, elektrochemische Energiespeicher (Sekundärbatterien) mit dem Ziel einer Circular Economy in Einklang zu bringen.

Thematische Schwerpunkte der Förderrichtlinie sind:
– Verbesserung der Wertschöpfungsstufen des Produkt- und Prozessdesigns
– Synthese von Materialien
– Fertigungsprozesse für Batteriezellen
– Wiederverwendung von Sekundärrohstoffen
– Batteriematerialrecycling

Adressiert werden Projekte im Bereich Batterien für:
– Elektromobilität (Landfahrzeuge, Lufttransport, Schifffahrt),
– stationären Speicher,
– weitere industrierelevante Anwendungen (wie beispielsweise in Hochleistungswerkzeugen),
– mobile Arbeitsgeräte (Landmaschinen, Gabelstapler, Flurförderzeuge etc.) sowie
– Arbeitsgeräte für Haushalt und Garten oder der Medizintechnik.

Berücksichtigt werden „Lithium-Ionen-Systeme mit mindestens einer Interkalationselektrode“ und alternative Batteriesysteme wie z. B. Metall-Ionen-, Metall-Luft/Sauerstoff- oder Metall-Schwefel-Systeme. Es werden aber keine Vorhaben zu Redox-Flow-Batterien, Superkondensatoren sowie Brennstoffzellen gefördert.
Gefördert werden FuE-Verbundvorhaben aus Forschung und Wirtschaft sowie industriegeführte Transferprojekte aus den Batterie-Kompetenzclusteraktivitäten.

Antragsteller:
Unternehmen, Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen

Förderquote:
Unternehmen 25 bis 50 %
Hochschulen und Forschungseinrichtungen 100 %

Einreichungsfrist:
zweistufiges Verfahren (Skizze und Antrag) , bis zum 1. Februar 2022 und 1. November 2022

Als langjähriger Fördermittelberater unterstützen wir Sie gerne Full Service bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere Zuschüsse und Forschungszulage FZul. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 02103 – 789060 oder schreiben Sie uns über unser Kontaktformular unter: www.gewi.de/kontakt; wir unterstützen Sie gerne und freuen uns auf Ihre Nachricht.
Übrigens: viele weitere Förderinformationen finden Sie in unserer Förderdatenbank www.gewi.de/newscenter

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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