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Künstliche Intelligenz für Umwelt- und Klimaschutz

Mit der Initiative „KI-Leuchttürme für Umwelt, Klima, Natur und Ressourcen“ werden KI-Anwendungen gefördert, die als konkrete und übertragbare Beispiele den Nutzen von KI-Innovationen für Umwelt-, Klima- und Naturschutz aufzeigen. Im Rahmen der ersten Förderrunde wurden insgesamt rund 300 Ideen eingereicht und 28 Projekte mit einer Gesamtfördersumme in Höhe von rund 28 Millionen Euro bewilligt.

Im Spätsommer dieses Jahres wird eine weitere Förderrunde starten. Bei diesem Förderaufruf wird es zwei Schwerpunkte geben:

  • „KI-Innovationen für den Klimaschutz“ fördert Projekte, die mittels KI-Anwendungen den Ausstoß von Treibhausgasemissionen mindern.
  • „Ressourceneffiziente KI“ wird die Förderung von Projekten verfolgen, die die Energie- und Ressourcenverbräuche von KI-Systemen und ihrer digitalen Infrastruktur reduzieren.

Bei der vorangegangenen Bekanntmachung wurden zwei Förderlinien unterschieden, dies wird bei der kommenden Bekanntmachung möglicherweise ebenso erfolgen:

  1. Ausarbeitung detaillierter Konzepte für eine Projektidee
  2. Konkrete Umsetzung von Ideen mit einem höheren Reifegrad: gefördert werden Durchführbarkeitsstudien, Projekte der angewandten Entwicklung, Maßnahmen zur Skalierung und Praxisanwendung sowie „Capacity Building“ (Vernetzung, Beratung, Wissensvermittlung u.a.)

Antragsteller:
Unternehmen, Einzelpersonen, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Kommunen sowie Organisationen, auch im Verbund

Förderquote:
Diese ist bspw. abhängig vom Schwerpunkt oder ob es sich um Einzel- oder Verbundvorhaben handelt. Für die nächste Förderrunde sind die Quoten noch nicht festgelegt.

Einreichungsfrist:
Das Datum steht aktuell noch nicht fest.

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Als langjähriger Fördermittelberater unterstützen wir Sie gerne Full Service bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere Zuschüsse und Forschungszulage FZul. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 02103 – 789060 oder schreiben Sie uns über unser Kontaktformular unter: www.gewi.de/kontakt; wir unterstützen Sie gerne und freuen uns auf Ihre Nachricht.
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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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