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02103 / 789 06-0

Innovationen in Produktion, Dienstleistung und Arbeit

Zuschüsse für Entwicklungen zur Zukunft der Arbeit in Deutschland.

Der Bund fördert Innovationen im Kontext hybrider Wertschöpfungsketten, also der Verbindung von Produkten und Dienstleistungen in einem Geschäftsmodell. Das hier vorgestellte Förderprogramm „Zukunft der Arbeit: Arbeit in hybriden Wertschöpfungssystemen“ bezuschusst Verbundprojekte mehrerer Entwicklungspartner, die sich mit folgenden Inhalten befassen:

  • Entwicklung und prototypische Umsetzung von Mustern von Geschäftsmodellen der hybriden Wertschöpfung
  • Entwicklung integrativer Modelle zur Neugestaltung von Organisation und Prozessen für die hybride Wertschöpfung, mit denen gleichzeitig eine innovative Gestaltung humaner Arbeitsbedingungen ermöglicht wird
  • Entwicklung neuer Formen der Zusammenarbeit in Teams, neue Führungsmodelle und neue betriebliche Kooperations- und Beteiligungsformen zwischen Unternehmen und dem Kunden
  • Ausarbeitung neuer Konzepte der betrieblichen Kompetenzentwicklung

Antragsteller: Unternehmen, Kammern, Verbände, Forschungseinrichtungen

Förderquote: Unternehmen bis zu 50 %, Forschungseinrichtungen und vergleichbare Institutionen bis zu 100 %

Einreichungsfrist: 1. Juni 2017

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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