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Forschung an Fachhochschulen – FHProfUnt

Förderung von Forschungskooperationen zwischen Fachhochschulen und Unternehmen

Es werden auf Dauer angelegte Forschungskooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gefördert, um innovative Lösungen für die Praxis zu entwickeln und das Forschungsprofil der Fachhochschule zu stärken und auszubauen. Zuschüsse erhalten Forschungs- und Entwicklungsprojekte an Fachhochschulen in den Bereichen Ingenieur-, Natur- oder Wirtschaftswissenschaften, die sich durch große Anwendungsnähe und hohes wirtschaftliches Potenzial auszeichnen. Um den Anwendungsbezug und den Wissens- und Ergebnistransfer in die Praxis zu verbessern, sollen die antragstellenden Fachhochschulen mit mindestens einem Unternehmen kooperieren, das sich zu mindestens 15 % an den Gesamtprojektkosten beteiligen muss. Neben dem genannten Anwendungsbezug soll die Förderung das Forschungsprofil oder einen Forschungsschwerpunkt der Fachhochschule schärfen oder weiterentwickeln. Es sollen daher Forschungsfragen von mindestens zwei Professoren (entweder innerhalb einer FH oder im Verbund mehrerer FH) kooperativ bearbeitet werden.

Antragsteller: Staatliche und staatlich anerkannte Fachhochschulen in Deutschland

Förderquote: Ausgaben für Investitionen bis zu 100 %, alle anderen Ausgaben 85 %

Einreichungsfrist: 15. Mai 2018

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

 

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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