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Energiewende in Unternehmen

Hamburg: Förderung von Investitionen zur intelligenten Einbindung von Unternehmen in die Energieversorgung.

Als Teil der Initiative „Energiewende in Unternehmen“ unterstützt dieser Förderbaustein freiwillige Investitionen von Unternehmen, die den Energiebedarf von Anlagen sowie den Betrieb der eigenen Energieerzeugungsanlagen nach dem Angebot von Strom im Netz strommarktorientiert steuern. Die Vorhaben müssen zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen und einem der folgenden Ziele zuzuordnen sein:

  • Flexibilisierung des eigenen Energieverbrauchs / der eigenen Energieerzeugung im Hinblick auf das Angebot von Strom aus erneuerbaren Energien im Stromnetz
  • Stabilisierung der Stromnetze
  • Nutzung von Wärme aus KWK-Anlagen durch Einspeisung in Wärmenetze

Antragsteller: Unternehmen mit Sitz in Hamburg; von der Förderung ausgeschlossen sind Energieversorger und Energiedienstleister

Förderquote: Die Förderung erfolgt in Form eines Festbetrags je jährlich vermiedener Tonne CO2. Um der technischen Vielfalt gerecht zu werden, wurden verschiedene Anlagentechniken definiert, deren spezifischer Fördersatz zwischen 350 und 1.000 € pro Tonne CO2 schwankt.

Einreichungsfrist: unbefristet

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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