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Digitalisierung in der Lebensmittelwirtschaft

Innovationsprojekte zur Erschließung des Industrie 4.0-Potenzials (digitale Transformation)

Gefördert werden innovative Projekte, die eine intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen in der Lebensmittelindustrie mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien zum Ziel haben:

  • Produktion von Einzelstücken und Kleinstmengen inkl. Design, Konfiguration, Bestellung, Planung, Produktion, Betrieb
  • Optimierte Entscheidungsfindung, z. B. für flexiblere Reaktionen auf Störungen
  • Entwicklung von B2B-Services für die Lebensmittelindustrie 4.0 (Wertschöpfungspotenziale durch innovative, nachgelagerte Dienstleistungen)
  • Dynamische Gestaltung der Unternehmensprozesse, z. B. digital basierte Optimierung für Lieferketten, Produktionsprozesse, Materialeinsatz etc.
  • Steigerung der Ressourcenproduktivität und -effizienz zur situationsbezogenen Optimierung der Produktionsprozesse über das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk (auch Vermeidung von Lebensmittelabfällen)

Die Projekte sollen Aspekte des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen. Ebenso ist der Einbezug von Mitarbeitern aus den verschiedenen Unternehmensbereichen gewünscht, daher sind ergänzend zu den Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auch Fortbildungskonzepte förderfähig.

Antragsteller: Unternehmen und Forschungseinrichtungen

Förderquote: bis zu 50 % für Unternehmen (ggf. Zuschläge für KMU), bis zu 100 % für Forschungseinrichtungen

Einreichungsfrist: zweistufiges Antragsverfahren, Frist für Projektskizzen ist der 23. Mai 2019

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

 

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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