UNSERE SERVICENUMMER
02103 / 789 06-0

Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

Zuschüsse für die Erforschung ethischer, rechtlicher und sozialer Aspekte der Digitalisierung

Digitalisierung, Big Data und Künstliche Intelligenz haben das Potenzial, die Gesundheitsversorgung nachhaltig zu verändern. Gefördert werden u. a. Projekte, die die individuellen, organisatorischen und gesellschaftlichen Auswirkungen identifizieren und reflektieren. Hierzu gibt es ein breites Spektrum an möglichen Themen:

  • Datensouveränität von Patienten/innen
  • Datenschutzkonzeptionen
  • strukturelle Auswirkungen auf ärztliches Handeln
  • Interaktion von Mensch und Maschine
  • Fragen des Umgangs mit neuen Anwendungen/Werkzeugen im Rahmen der Digitalisierung, z. B. neue Formen der Mustererkennung und -generierung

Die zu erwartenden Ergebnisse sollen einen konkreten Erkenntnisgewinn für den Umgang mit Digitalisierung, Big Data und Künstlicher Intelligenz bedeuten, Forschungsergebnisse, die aus dem Förderprojekt resultieren, sollen als Open-Access-Veröffentlichung publiziert werden, Forschungsdaten (unter Berücksichtigung von Datenschutz und Urheberrecht) sollen zur Nachnutzung zur Verfügung gestellt werden.

Antragsteller: Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Verbund, Einzelprojekte nur in begründeten Ausnahmefällen

Förderquote:  Unternehmen bis 50 %, Forschungseinrichtungen bis 100 %, Fördermittel zur Beteiligung weiterer relevanter Akteure (z. B. Reisekosten für Mitwirkende, Verdienstausfall bei Patienten/innen) können ggf. ebenfalls übernommen werden

Einreichungsfrist: zweistufiges Wettbewerbsverfahren, Einreichungsfrist für Projektskizzen ist am 29.01.2019

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

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Das Investitionsprogramm EEW bündelt verschiedene Förderangebote zur Förderung von Energieeffizienzinvestitionen in Industrie und Gewerbe.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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