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02103 / 789 06-0

Deutsch-indische Kooperationsprojekte

Zuschüsse für anwendungsnahe Innovationsprojekte zur nachhaltigen Produktion

Das zwischen Deutschland und Indien 2010 gemeinsam gegründete „Indo-German Science and Technology Centre“ (IGSTC) fördert die Zusammenarbeit zwischen akademischen und industriellen Partnern beider Länder.

Gefördert werden Entwicklungsprojekte zu den Themen

  • Nachhaltige chemische Prozesstechnologien
  • Technologien zur Reduzierung der Verschmutzung bzw. der Verbesserung der Wasser- und Luftqualität
  • Abfallwirtschaft (Elektroschrott, biomedizinischer Abfall, Feststoffabfall aus Industrieproduktionen und privaten Haushalten)

Die Projekte sollen möglichst innerhalb der Projektlaufzeit in einer Produktentwicklung münden.

An den Projekten können jeweils 4-6 Institutionen aus den beiden Ländern teilnehmen, max. drei aus einem Land. Dabei müssen aus jedem Land mind. ein Unternehmen und eine wissenschaftliche Einrichtung vertreten sein.

Antragsteller: Alle Institutionen, die einen Beitrag leisten können (insbes. Unternehmen und Forschungseinrichtungen)

Förderquote: 50 % bei deutschen Unternehmen, 100 % bei gemeinnützigen Forschungseinrichtungen. Förderfähig sind Ausgaben bzw. Kosten für Personal, Sachmittel und Geräte, Reisen und Workshops.

Der Zuschuss beträgt bis zu 450.000 € für deutsche Partner und max. 230 Iakh INR für die indischen Partner. Nach Beendigung der Projektlaufzeit von bis zu 36 Monaten kann ggf. eine Anschlussförderung gewährt werden.

Einreichungsfrist: zweistufiges Einreichungsverfahren; Projektskizzen können bis zum 04. Februar 2019 eingereicht werden

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 02103/ 789 060 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

 

 

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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