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Biobasierte Kunststoffverpackungen für Lebensmittel

Zuschüsse für Konzept- und Produktentwicklungen für Kunststoffe und Additive aus überwiegend biobasierten Stoffen

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft fördert mit der aktuellen Bekanntmachung Konzeptentwicklungen und industrielle Verbundprojekte der Forschung und Entwicklung, die einem oder mehreren der folgenden Themenbereiche zugeordnet sind:

A) Entwicklung von biobasierten Kunststoffverpackungen für Lebensmittel, insbesondere Erforschung von Wasserdampfbarriere-Funktionalisierung biobasierter Kunststoffe sowie Steigerung der Ressourceneffizienz hinsichtlich Material und Energie

B) Recyclinggerechtes Design von biobasierten Kunststoffverpackungen für Lebensmittel

C) Entwicklung und Einsatz von migrationsarmen biobasierten Additiven bei gleichbleibender oder verbesserter Funktionalität der biobasierten Kunststoffe

D) Erforschung der Diffusionseigenschaften von organischen Substanzen

Industrielle Verbundprojekte erfordern hierbei die Einbindung von Unternehmen, die eine anschließende wirtschaftliche Verwertung vornehmen.

Antragsteller:  Unternehmen und Forschungseinrichtungen

Förderquote: Unternehmen bis 50 %, Forschungseinrichtungen bis 100 %; die maximale Zuwendungssumme für Konzeptentwicklungen beträgt 100.000 EUR

Einreichungsfrist:  31. Januar 2019 (Konzeptentwicklungen), 31. März 2019 (Verbundprojekte)

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

 

 

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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