UNSERE SERVICENUMMER
02103 / 789 06-0

Anwender – Innovativ

Anwendungsorientiere FuE-Projekte im Themenbereich Zivile Sicherheit gesucht.

Die aktuelle Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterstützt anwendungsorientierte Verbundprojekte mit zwei bis drei Projektpartnern, die innovative Lösungen für ein konkretes ziviles Sicherheitsszenario entwickeln, wie z. B.

  • Schutz und Rettung von Menschen, nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr, Katastrophenschutz,
  • Kriminalprävention und polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen und Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Terrorismus,
  • Detektion von Gefahrstoffen,
  • Übergreifende Themen wie z. B. Aus- und Fortbildung.

Im Verbundvorhaben soll der jeweilige Anwender im Zentrum der Projektideen stehen – dieser soll auch Initiator und Koordinator des Verbundes sein. Anwender im Sinne der Bekanntmachung sind:

  • Behörden und deren Forschungseinrichtungen,
  • Einrichtungen der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS),
  • Kommunen und Gebietskörperschaften,
  • Betreiber kritischer Infrastrukturen (Verkehr, Versorgung etc.),
  • Sicherheitsdienstleister und vergleichbare Unternehmen der privaten Sicherheitswirtschaft.

Förderfähig ist ein weites Spektrum von Aktivitäten –  von der anwendungsorientierten Erforschung neuer Technologien und Konzepte bis hin zur Weiterentwicklung und Qualifizierung vorhandener Lösungen für spezifische, bisher nicht abgedeckte Anwendungsbereiche.

Antragsteller: Anwender ziviler Sicherheitstechnologien (Definition siehe oben), weitere Unternehmen und Forschungseinrichtungen

Förderquote: Unternehmen bis 50 %, Forschungseinrichtungen bis 100 %

Einreichungsfrist: 31. Juli 2018, danach jeweils 31. Januar und 31. Juli eines Jahres

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

Zurück zur vorherigen Seite

Aus unserem Newscenter

10.08.2019 | Top-Thema
Smarte Sensorik und Datennutzung im Gesundheitswesen

Förderung digitaler Innovationen für die Verbesserung der patientenzentrierten Versorgung im Gesundheitswesen

BEITRAG LESEN

10.08.2019 | Top-Thema
Klimaschutz in der Industrie

Förderung von Projekten zur Vermeidung von klimarelevanten Prozessemissionen in der Industrie (KlimPro-Industrie)

BEITRAG LESEN

16.07.2019 | Top-Thema
Neue Sicherheitstechnologien für das Internet der Dinge (IoT)

Innovative Projektideen zur Absicherung vernetzter Gegenstände vor Schadsoftware gesucht.

BEITRAG LESEN

Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

Unsere Partner

dti
GoInno
FMG
Expertise
Pro Terra
Erfolgwerk
tip innovation
growthery
Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.