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Vorbereitung von Innovationsprojekten

Das „KMU-innovativ: Einstiegsmodul“ bezuschusst FuE-Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien mit bis zu 100 %.

Die neue BMBF-Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Einstiegsmodul“ setzt in der frühen Phase eines Innovationsprozesses an, wenn neue Ideen auf ihre Relevanz im Unternehmen bewertet und die Konzeption und Planung vorgenommen wird. Hiermit sollen Anreize für KMU geschaffen werden, die bislang wenig Förder- und Forschungserfahrung haben.

Gefördert werden ausschließlich Einzelprojekte von KMU, um

  • neue Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsideen auszuarbeiten und zu bewerten,
  • die Durchführbarkeit und Umsetzbarkeit von neuen Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsideen zu untersuchen,
  • den Stand von Wissenschaft, Forschung und Technik sowie die Schutzrechtssituation zu analysieren,
  • Kooperationspartner zu identifizieren und zu gewinnen,
  • notwendige FuE-Arbeiten für die Lösungsideen zu identifizieren.

Die Projekte müssen sich den Themenfeldern der Förderinitiative KMU-innovativ zuordnen lassen (z.B. Elektroniksysteme, Informationstechnologie, Neue Materialien, Medizintechnik, Produktion, Ressourceneffizienz). Die Laufzeit ist auf 6 Monate beschränkt.

Antragsteller: kleine und mittlere Unternehmen gem. EU-Definition

Förderquote: bis zu 100 % auf Personalkosten zzgl. Gemeinkostenpauschale sowie Fremdleistungen, Zuschuss max. 50.000 € (als sogenannte De-Minimis-Beihilfe)

Einreichungsfrist: 15.01.2018, 15.08.2018, 15.01.2019

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

 

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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