UNSERE SERVICENUMMER
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Historie

2015

Neues Geschäftsfeld: Ökobilanzierung und Life Cycle Assessment (LCA)


2014

Neues Geschäftsfeld: In-House-Seminare für Fördermittelmanagement in Unternehmen


2013

Frau Stockhausen wird stellvertretende Vorstandsvorsitzende des DTI e. V. (Deutscher Verband für Technologietransfer und Innovation e.V.)


2011

Mitarbeit im Arbeitskreis „Qualitätssicherung des Förderprogramms go-innovativ“ des Bundeswirtschaftsministeriums (2011-2014)


2010

Autorisierung als Innovationsberater im BMWi-Programm „go-innovativ“


2008

Neues Geschäftsfeld: Innovationsmanagement


2006

Frau Sonja Stockhausen, Tochter von Günther Stockhausen, tritt in die Geschäftsleitung ein


1995

Neuausrichtung auf die Zuschussförderung von Innovationsprojekten


1987

Mitbegründung des internationalen Fördermittelnetzwerks „EuroIncentive Group“ zur Finanzierungsberatung grenzüberschreitender Kooperationsprojekte


1984

Gründung durch Herrn Günther Stockhausen als Fördermittel- und Finanzierungsberatung für betriebliche Investitionsprojekte

Unternehmen

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Aus unserem Newscenter

14.11.2017 | Top-Thema
Leitmarktwettbewerb Life Sciences

NRW: Gesucht werden neue Ideen für den Leitmarkt „LifeSciences.NRW“.

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14.11.2017 | Top-Thema
Nachhaltiges Wassermanagement

Das BMBF fördert transnationale Forschungsvorhaben im Rahmen der europäischen Initiative „Water Challenges for a Changing World“ (JPI Water).

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14.11.2017 | Top-Thema
Werkstoffplattform Hybride Materialien

Der Bund fördert werkstoffbasierte Projekte zum Thema "Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)".

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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