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Unternehmen erhalten Zuschüsse in Hessen

In Modell- und Pilotprojekten wird die Zusammenarbeit zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie mit Hochschulen im Bundesland Hessen gefördert. Der Schwerpunkt der Verbundvorhaben liegt auf der Einführung marktfähiger und innovativer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen. Die Förderung ist technologieoffen, die Vorhaben müssen jedoch einen deutlichen Bezug zu hessischen Technologieschwerpunkten aufweisen, z. B. zu:

• Informations- und Kommunikationstechnologie / Multimedia
• Mikrosystemtechnik
• Umwelttechnik
• Biotechnologie
• Neue Werkstoffe
• Nanotechnologie

Die Projektpartner sollten als Zulieferer, Verwerter oder Zielkunde die gesamte Wertschöpfungskette abdecken. Es können auch Nicht-KMU an den Projekten teilnehmen und Fördermittel erhalten. Neben den klassischen KMU sind auch durch Inhaber oder Personengesellschaften geführte Unternehmen mit höchstens 1.000 Beschäftigten und einem Umsatz nicht über 200 Mio. € antragsberechtigt.

Antragsteller: Unternehmen, Forschungseinrichtungen

Förderquote: Unternehmen max. 49 %, Forschungseinrichtungen max. 90 %

Einreichungsfrist: laufende Einreichung

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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