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Technologieinnovationen im Mittelstand

Die Entwicklung neuer Produkte und/oder Verfahren durch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und in Ausnahmefällen auch größeren Unternehmen wird von Rheinland-Pfalz durch das Programm InnoTop bezuschusst. Förderfähige Vorhaben sind innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die den Stand der Technik fortschreiben und deren Realisierung noch technische Risiken beinhalten. Zudem müssen die geplanten Entwicklungen einen prototypischen Aufbau und Erprobung erforderlich machen.

Je nach Entwicklungsstand und Marktnähe wird zwischen Projekten der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung unterschieden. Von dieser Einordnung hängt die zu vergebende Förderquote ab. Zudem können noch verschiedene Zuschläge einbezogen werden, wodurch der erreichbare Zuschuss ebenfalls beeinflusst wird. Die Höhe des Zuschusses ist auf 500 T€, bei der Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze im Unternehmen auf 750 T€, begrenzt.

Es besteht auch die Möglichkeit, einen Zuschuss für Durchführbarkeitsstudien im Vorfeld eines FuE-Projekts zu beantragen. Hierfür wird maximal ein Zuschuss von 37,5 T€ vergeben.

Antragsteller: Unternehmen aus Rheinland-Pfalz

 

Förderquote: 15 bis 80 %

 

Einreichungsfrist: Anträge können jederzeit eingereicht werden.

 

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung sowohl für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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