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Technologieförderung Brandenburg

Ziel der Förderung ist die Erhöhung der Innovationsintensität der brandenburgischen Wirtschaft und die Intensivierung von Kooperationen zwischen Wissenschaft und Industrie. Dies betrifft Vorhaben

  • der industriellen Forschung,
  • der experimentellen Entwicklung sowie
  • des Produktionsaufbaus und der Marktvorbereitung/Markteinführung,

die inhaltlich den folgenden, im Rahmen der brandenburgischen Innovationsstrategie definierten Clustern zugeordnet werden können:

  • Energietechnik,
  • Gesundheitswirtschaft,
  • IKT, Medien und Kreativwirtschaft,
  • Optik,
  • Verkehr, Mobilität und Logistik,
  • Ernährungswirtschaft,
  • Kunststoffe und Chemie,
  • Metall,
  • Tourismus.

Antragsteller: Brandenburgische Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen im Verbund mit brandenburgischen Unternehmen; bei Unternehmen, die die KMU-Definition nicht erfüllen, ist eine Förderung grundsätzlich nur im Verbund mit KMU bzw. Forschungseinrichtungen möglich

Förderquote:

Zuschüsse bis maximal 400.000 € pro Partner bei einer Zuschussquote von bis zu

  • 80% für industrielle Forschung
  • 60% für experimentelle Entwicklung

Projekte des Produktionsaufbaus und der Marktvorbereitung/Markteinführung können ausschließlich über Darlehen i. H. v. höchstens 3 Mio. € pro Projekt bezuschusst werden.

Einreichungsfrist: Die Einreichung von Anträgen ist jederzeit möglich

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Der Bund fördert werkstoffbasierte Projekte zum Thema "Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)".

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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