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Sicherheitsforschung wird fortgeführt

Die Bundesregierung hat die Fortführung des Sicherheitsforschungsprogramms mit einem neuen Rahmenprogramm beschlossen. Dieses baut auf den Ergebnissen der ersten Programmphase auf und bezieht die neuen globalen Herausforderungen mit ein.

 

Gefördert werden Projekte, die neue Technologien zur Prävention von Schadensereignissen und zur Bewältigung von Krisen entwickeln. Die Nutzer wie Feuerwehr, Notärzte, Technisches Hilfswerk sowie Polizei sollen von Anfang an mit einbezogen werden, ebenso die Sozial- und Geisteswissenschaften.

 

Die thematischen Schwerpunkte der Förderung liegen diesmal in folgenden Bereichen:

  • Gesellschaftliche Aspekte der zivilen Sicherheitsforschung
  • Urbane Sicherheit
  • Sicherheit von Infrastruktur und Wirtschaft
  • Schutz und Rettung von Menschen
  • Schutz vor Gefahrstoffen, Epidemien und Pandemien

 

Antragsteller: Unternehmen und Forschungseinrichtungen

 

Förderquote: Unternehmen bis zu 50 % und Forschungseinrichtungen bis zu 100 %

 

Einreichungsfrist: Anträge können nur im Rahmen themenspezifischer Bekanntmachungen eingereicht werden. Aktuell sind noch keine Bekanntmachungen veröffentlicht worden.

 

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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