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Roboter mit Assistenzfunktionen

Weiterentwicklung der Mensch-Roboter-Interaktion für die digitale Gesellschaft

Roboter sind mittlerweile grundsätzlich für eine Vielzahl von Assistenzaufgaben geeignet, doch die damit verbundene direkte Interaktion von Mensch und Roboter muss noch umfangreich verbessert werden, um einen alltägliche Einsatz zu ermöglichen. Die Bundesregierung fördert daher innovative Forschungs-und Entwicklungsprojekte von Verbünden aus Unternehmen oder Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Die Interaktion zwischen Mensch und Roboter oder robotischem System zu verbessern steht im Vordergrund, aber auch die Entwicklung von Robotersystemen und deren Teilsystemen kann gefördert werden. Allerdings sind Entwicklungen mit Bezug zu Produktionssystemen von der Förderung ausgeschlossen. Einige beispielhafte Förderthemen sind:

  • Der Erwerb und die Weiterentwicklung von Fertigkeiten und Kenntnissen
  • Verbesserung der Adaption an sich verändernde Situationen
  • Verbesserung der Gruppeninteraktion
  • Erkennen von Intentionen und Erwartungshaltungen
  • Strategien zur Erhöhung der Akzeptanz von Assistenzrobotern

Assistenzfunktionen werfen zudem oft ethische, rechtliche und soziale Fragen auf. Deren Implikationen und Auswirkungen müssen daher in einem FuE-Projekt ebenfalls betrachtet werden.

Antragsteller: Unternehmen, Forschungseinrichtungen

Förderquote: Unternehmen max. 50 %, Forschungseinrichtungen max. 100 %

Einreichungsfrist: 22. Mai 2017

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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