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Programm für Innovationen (PROFI)

Hamburg: Themenoffene Forschungs- und Entwicklungsförderung für Unternehmen und Forschungseinrichtungen

Das technologieoffene Förderprogramm sieht drei Fördermodule vor:

  • Modul PROFI Standard: Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie Durchführbarkeitsstudien als Einzel- oder Verbundprojekte von Unternehmen
  • Modul PROFI Umwelt: Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Ressourcen- und Materialeffizienz sowie zu Verbesserungen in der Kreislaufwirtschaft als Einzel- oder Verbundprojekte von Unternehmen; für KMU ist zudem die projektbegleitende Inanspruchnahme von Beratungsdienstleistungen zur Bewertung der ökologischen Auswirkungen (z. B. Ökobilanzierung) förderfähig
  • Modul PROFI Transfer Plus: Forschungs- und Entwicklungsprojekte als Verbundvorhaben zwischen Unternehmen und Hochschulen

Antragsteller: Hamburger Unternehmen und Hamburger Forschungseinrichtungen

Förderquote: abhängig von der Unternehmensgröße und dem genutzten Modul

  • PROFI Standard und PROFI Umwelt: bis zu 80 % für Forschung und Entwicklung sowie Ökobilanzierung, bis zu 70 % für Durchführbarkeitsstudien
  • PROFI Transfer Plus: Unternehmen bis zu 70 %, Forschungseinrichtungen bis zu 100 %

Einreichungsfrist: unbefristet

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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