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Optische Sensorik

Projektideen innerhalb des Themenfelds Photonik für die flexible, vernetzte Produktion gesucht.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat hierzu eine aktuelle Förderbekanntmachung mit dem Schwerpunkt „Optische Sensorik“ veröffentlicht. Hierbei sollen vor allem Lösungsansätze gefördert werden, die kostengünstige und adaptierbare Systeme zur flexiblen und robusten optischen Erfassung und Bereitstellung von Informationen in der industriellen Produktion ermöglichen. Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Verbund zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu den folgenden Bereichen:

  • Neue Konzepte für kompakte, maschinenintegrierbare und robuste optische Sensoren
  • Neue optische und hybridoptische Funktionsprinzipien
  • Reduktion der anfallenden Datenmenge und Beschleunigung der Datenauswertung
  • Selbstkonfigurierende optische Sensoren und Sensornetzwerke
  • Systemische Betrachtung von Sensor, Auswerteeinheit und Anlagensteuerung
  • Weiterentwicklung optischer Offline-Messtechniken für den Inline-Einsatz
  • Innovative optische Sensoren mit Echtzeitfähigkeit und reduzierter Latenz
  • Erweiterung des Funktionsraums eines Sensors durch intelligente Beleuchtung und/oder Datenauswertung
  • Modulare Kombination verschiedener Sensordaten
  • 3D-Vision zur Erfassung komplexer Bauteile und Umgebungen
  • Optische Leit- und Sicherheitssysteme für Roboter, insbesondere in Mensch-Maschine-Systemen

Antragsteller: Unternehmen und Forschungseinrichtungen

Förderquote: Unternehmen bis zu 50 %, Forschungseinrichtungen bis zu 100 %

Einreichungsfrist: 30. November 2016

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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