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Neuregelung GRW-Richtlinie

Die Förderung von Unternehmen konzentriert sich zukünftig auf forschende und wertschöpfende Unternehmen, die in diesem Zusammenhang dauerhafte Arbeitsplätze schaffen. Im Zuge der Neuregelung werden nur noch Errichtungs- und Erweiterungsinvestitionen gefördert. Die Obergrenze des Gesamtzuschusses ist begrenzt auf 20 bis 50 % je nach Unternehmensgröße und Standort, der maximale Zuschuss beträgt 10 Mio. €. Das Mindestinvestitionsvolumen beträgt 70.000  €. Der Zuschuss wird unterteilt in einen Basisfördersatz von 5 bis 35 %. Zudem ist eine Erhöhung des Zuschusses um maximal 15 % durch ein Zuschlagssystem möglich. Der Fördersatz für kleine Unternehmen reduziert sich um 10 Prozentpunkte, wenn das Gesamtinvestitionsvolumen 5 Mio. € übersteigt.

Nicht gefördert wird die Schaffung von dauerhaften Arbeitsplätzen, die mit Leiharbeiter, zeitlich befristeten Werkarbeitern oder geringfügig Beschäftigten besetzt werden. Ebenso erhalten Unternehmen keine Förderung, wenn mehr als 20 % der Belegschaft als Leiharbeiter beschäftigt sind.

 

Antragsteller: Unternehmen in Sachsen-Anhalt

 

Förderquote: 20-50 %

 

Einreichungsfrist: bis 21.09.2014

 

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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