UNSERE SERVICENUMMER
0211 / 22 94 64-0

Neue Investitionsförderung in NRW

Regionales Wirtschaftsförderungsprogramm für die gewerbliche Wirtschaft einschließlich des Tourismusgewerbes (RWP.NRW 2014) wurde neu geregelt.

Gefördert werden folgende gewerbliche Investitionen, durch die Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert werden:

  • Errichtung einer neuen oder Erweiterung einer bestehenden Betriebsstätte
  • Erstmaliger Erwerb bzw. Errichtung einer Betriebsstätte innerhalb von 60 Monaten nach Gründung
  • Übernahme einer von Stilllegung bedrohten Betriebsstätte
  • Diversifizierung der Produktion einer Betriebsstätte in neue, zusätzliche Produkte
  • Grundlegende Änderung des Gesamtproduktionsverfahrens einer bestehenden Betriebsstätte

Zudem können für kleine und mittlere Unternehmen auch Maßnahmen zur Beratung, Schulung, Humankapitalbildung und zur Markteinführung innovativer Produkte bezuschusst werden.

Gefördert werden Investitionskosten (Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens), immaterielle Wirtschaftsgüter soweit diese aktiviert werden und abschreibungsfähig sind sowie Lohnausgaben, für die durch das Projekt geschaffenen Arbeitsplätze.

Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Art des Vorhabens, der Größe des Unternehmens und dem Investitionsort und wird in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses gewährt (s. u.).

Antragsteller:

Unternehmen mit Sitz oder einer Betriebsstätte in einem ausgewiesenen Fördergebiet in NRW. Einige Wirtschaftsbereiche sind von der Förderung ausgenommen.

 

Förderquote:

  • Max. 30% für kleine Unternehmen (weniger als 50 Mitarbeiter, Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme höchstens 10 Mio. €)
  • Max. 20% für mittlere Unternehmen (weniger als 250 Mitarbeiter, Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. € oder Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. €
  • Max. 10 % für große Unternehmen

 

Einreichungsfrist: Anträge können jederzeit gestellt werden.

 

 

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

Zurück zur vorherigen Seite

Aus unserem Newscenter

14.11.2017 | Top-Thema
Leitmarktwettbewerb Life Sciences

NRW: Gesucht werden neue Ideen für den Leitmarkt „LifeSciences.NRW“.

BEITRAG LESEN

14.11.2017 | Top-Thema
Nachhaltiges Wassermanagement

Das BMBF fördert transnationale Forschungsvorhaben im Rahmen der europäischen Initiative „Water Challenges for a Changing World“ (JPI Water).

BEITRAG LESEN

14.11.2017 | Top-Thema
Werkstoffplattform Hybride Materialien

Der Bund fördert werkstoffbasierte Projekte zum Thema "Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)".

BEITRAG LESEN

Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

Unsere Partner

dti
GoInno
FMG
Expertise
Pro Terra
Erfolgwerk
tip innovation
growthery