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Nachhaltiges Wassermanagement

Mit dem Programm „Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft“ (ERWAS) soll die Entwicklung innovativer Technologien, Verfahren, Konzepte und Strategien für einen effizienten und ressourcenschonenden Umgang mit Energie in der Wasserwirtschaft vorangetrieben werden. Es werden speziell die Themen Energieeffizienz und Energieversorgung angesprochen. Erhöhung des Wirkungsgrads und neue Technologien stehen hier u. a. im Fokus. Zur Wasserwirtschaft zählt im Sinne der Ausschreibung sowohl die Wasserversorgung, als auch die Abwasserentsorgung. Bei technischen Projekten muss es sich um Forschungsvorhaben handeln, die sich mit Neuentwicklungen oder mit der Optimierung bestehender Anlagen befassen. Förderfähig sind jedoch auch regulatorische oder organisatorische Innovationen oder die Umsetzung von Forschungsergebnissen. Auch die Pilotumsetzung der Entwicklung kann in ein Projekt einbezogen werden.

 

Die Fördermaßnahme soll durch ein eigenständiges wissenschaftliches Koordinierungsvorhaben begleitet werden, für das ebenfalls eine Förderung beantragt werden kann.

 

Gefördert werden ausschließlich Verbundvorhaben, bei denen mindestens ein Partner keine wissenschaftliche Einrichtung ist.

 

Antragsteller: Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Sitz in Deutschland sowie Einrichtungen der Kommunen und Länder.

 

Förderquote: Unternehmen maximal 50 % (KMU maximal 60 %), Forschungseinrichtungen und öffentliche Einrichtungen maximal 100 %

 

Einreichungsfrist: 15.06.2012

 

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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