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Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit

Im Programm develoPPP.de steht PPP für „Public Private Partnership“. So werden Entwicklungspartnerschaften bezeichnet, in denen Unternehmen und entwicklungspolitische Organisationen Projekte gemeinsam planen, finanzieren und umsetzen. Mehrmals pro Jahr werden hierzu von den Durchführungsorganisationen DEG, GIZ und sequa Ideen­wettbewerbe für Unternehmen, die in Schwellen- oder Entwicklungsländern investieren wollen, durchgeführt. Die Wettbewerbe sind thematisch offen. Bedingung für eine Förderung ist, dass die Aktivitäten des Unter­nehmens zur Entwicklung des jeweiligen Landes beitragen, etwa indem sie lokale Mitarbei­terinnen oder Mitarbeiter ausbilden, klimafreundliche Technologien einsetzen und verbreiten oder Sozialstandards in Produktionsstätten einführen.

 

Antragsteller: Deutsche und europäische Unternehmen sowie deren Tochterfirmen in Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern. Die wirtschaftlichen Verhältnisse des Unternehmens müssen die Finanzierbarkeit des Vorhabens gewährleisten und seine Nachhaltigkeit sicherstellen (mind. 10 Mitarbeiter/-innen, drei Jahre am Markt, Jahresumsatz mind. 1 Mio. Euro, langfristiges unternehmerisches Engagement im Zielland).

 

Förderquote: bis zu 50 % der bemessungsfähigen Kosten, maximal 200.000 € je Projekt

 

Einreichungsfrist: jeweils zum Quartalsende (30.03., 30.06., 30.09., 30.12.)

 

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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