UNSERE SERVICENUMMER
0211 / 22 94 64-0

Mikroelektronik aus Deutschland

Das aktuelle Rahmenprogramm des BMWi unterstützt Forschungs- und Innovationsvorhaben auf dem o. g. Themengebiet.

Es werden vor allem die folgenden Forschungsbereiche angesprochen:

Ausbau von Technologiekompetenzen

  • Elektroniksysteme mit vielfältigen Funktionen
  • Leistungselektronik für die effiziente Energienutzung
  • Innovative Werkzeuge für den Chip- und Systementwurf
  • Sichere Chips für die digitale Gesellschaft
  • Elektronik-Produktionstechnologien für die Zukunft

Erschließung künftiger technologischer Grundlagen

  • Eindimensionale Elektronik (Nanowire, Carbon-, Nano-Tubes etc.)
  • Organische und gedruckte Elektronik
  • Graphen-basierte Elektronik
  • Neue Aufbau- und Verbindungstechniken

Mit Mikroelektronik Zukunftsaufgaben angehen

  • Auf dem Weg zu Industrie 4.0
  • Elektroniksysteme für die Elektromobilität
  • Automatisiertes Fahren
  • Nachhaltige und effiziente Energieversorgung
  • Elektroniksysteme für ein gesundes Leben

Projektideen von besonderem europäischen Interesse (z. B. systemrelevante Auswirkungen auf mehreren Ebenen der Wertschöpfungskette und auf die europäische Gesellschaft), die sich in eines der o. g. Themenfelder einordnen lassen, können aufgrund einer aktuellen Förderbekanntmachung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gefördert werden.

Antragsteller: Unternehmen aus dem Bereich der Mikroelektronik mit Standort in Deutschland

Förderquote: bis zu 50 % (KMU bis zu 60 %)

Einreichungsfrist: 1. Oktober 2016

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Der Bund fördert werkstoffbasierte Projekte zum Thema "Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)".

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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