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Materialinnovationen für Antriebe

Der Bund fördert Hochleistungsmaterialien für effiziente, umweltfreundliche Antriebssysteme (HOMAS).

Ziel der Fördermaßnahme ist eine signifikante Steigerung der Wirkungsgrade und Lebensdauer von Antriebssystemen mittels innovativer Werkstoffansätze. Hierzu werden Forschung und Entwicklung gefördert, die in Verbundvorhaben die gesamte Wertschöpfungskette von Materialherstellung bis Anwendung abdecken. Im Fokus stehen die Bereiche Antriebssysteme sowie keramische Faserverbundwerkstoffe für Turbinenanwendungen.

Themen im Bereich Antriebssysteme sind z.B.

  • Hochleistungswerkstoffe zur Steigerung des Wirkungsgrads und damit der Energieeffizienz von Maschinen und Motoren
  • Erhöhung der Belastungsgrenzen von Leichtbauwerkstoffen für alle Antriebssysteme

Themen im Bereich keramische Faserverbundwerkstoffe sind z.B.

  • Herstellung und Verarbeitung der keramischen Fasern sowie Entwicklung von Schutzschichten und Matrixsystemen
  • Einstellung der richtungsabhängigen Eigenschaften der Werkstoffe für eine verbesserte Bauteilauslegung
  • Simulationsbasiertes Werkstoff- und Bauteildesgin

Antragsteller: Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Die Konsortialführerschaft sollte ein Unternehmen, z.B. Materialhersteller, Systemintegrator oder Maschinenhersteller übernehmen.

Förderquote: Unternehmen bis 50 %, Forschungseinrichtungen bis 100 %

Einreichungsfrist: 30. Juni 2017

Als langjähriger Fördermittelberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Zuschüsse. Gerne begleiten wir Sie als Full-Service-Dienstleister im Bereich der Fördermittelberatung bei allen Fragestellungen rund um die Programme von Bund, Land und EU. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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