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0211 / 22 94 64-0

Materialien und Komponenten für optische Systeme

Die Entwicklung funktionalisierter optischer Materialien und Komponenten wird gefördert.

Die aktuelle Förderbekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung adressiert kooperative Verbundprojekte, die zu neuen oder wesentlich verbesserten technischen Lösungen im Bereich optischer Materialien, Komponenten und Systeme  einschließlich deren Fertigungs- bzw. Prozesstechnik führen. Gegenstand der Förderung sind kooperative Verbundvorhaben in den folgenden Bereichen:

  • Neue photonische Materialien (insbesondere variabel funktionalisierbare Materialien)
  • Gradientenwerkstoffe zur stufenlosen Anpassung optischer Systeme
  • Kosteneffiziente Verwendung von Hochleistungswerkstoffen in optischen Systemen
  • Optische Polymere, Elastomere, Verbundmaterialien und Schichtsysteme
  • Neuartige künstliche optische Materialien und Funktionalitäten
  • Nanoskalige Oberflächen- und Tiefenstrukturierung zur Kontrolle der elektromagnetischen Moden des Lichts in Materie (z.B. photonische Bandlückenmaterialien)
  • Materialien, Schichten und Strukturen für die Mikrointegration auf Waferlevel
  • Neue Software-Werkzeuge und Algorithmen für das ganzheitliche Design kombinierter multifunktionaler Bauelemente.

Im Projekt sollen bereits Fragestellungen zur Fertigung der Komponenten behandelt werden (hohe Präzision, Flexibilität, breite Verwendbarkeit, hoher Durchsatz und Wirtschaftlichkeit).

Antragsteller: Unternehmen und Forschungseinrichtungen

Förderquote: Unternehmen bis zu 50 %, Forschungseinrichtungen bis zu 100 %

Einreichungsfrist: 30. November 2016

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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