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Kulturell-künstlerische Vermittlungsarbeit

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) fördert Modellvorhaben der kulturell-künstlerischen Vermittlungsarbeit, die gesamtstaatlich bedeutsam sind.

Die Förderschwerpunkte sind künstlerische bzw. kulturvermittelnde Projekte, sowie Konzipierung und Ausgestaltung von bundesweit relevanten kunst- bzw. kulturvermittelnden Strukturen.

Gefördert werden im Rahmen der Förderschwerpunkte insbesondere:

  • Bundesweit vorbildliche kunstvermittelnde Vorhaben
  • Zeitlich begrenzte strukturbildende Maßnahmen im bundesweiten Maßstab
  • Beratende oder qualifizierende Maßnahmen
  • Sonstige Maßnahmen, die der Verbesserung der Qualität der kulturellen und inklusiven Bildungs- und Vermittlungsarbeit dienen (z.B. bundesweit relevante Tagungen und Studien).

Ziel ist die Unterstützung qualifizierter Kulturvermittlung sowie die Entwicklung und Erprobung neuer methodischer Ansätze, um den Zugang zu kulturellen Angeboten unabhängig von finanzieller Lage, ethnischer und sozialer Herkunft zu erleichtern sowie Aktivitäten im Bereich der kulturellen Bildung und der kulturellen Integration zu stärken.

Antragsteller: gemeinnützige juristische Personen des privaten Rechts und juristische Personen des öffentlichen Rechts

 

Förderquote:

Die Höhe der Förderung beträgt für den Förderschwerpunkt „künstlerische bzw. kulturvermittelnde Projekte“ grundsätzlich zwischen 15.000 EUR und 50.000 EUR, in der Regel für die Dauer eines Haushaltsjahres.

Für den Förderschwerpunkt „Konzipierung und Ausgestaltung von bundesweit relevanten kunst- bzw. kulturvermittelnden Strukturen“ in der Regel bis zu 100.000 EUR für eine Dauer von bis zu drei Jahren.

 

Einreichungsfrist: Jährlich zum 30. September

 

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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