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Intelligente Vernetzung in der Produktion

Die Bekanntmachung „Kollaborationen in dynamischen Wertschöpfungsketten (InKoWe)“ fokussiert Vorhaben im Bereich Industrie 4.0.

In den Verbundvorhaben sollen Lösungen zur Planung, Gestaltung, Steuerung und Wartung komplexer Wertschöpfungsnetze entwickelt werden, in denen cyber-physische Systeme zum Datentransfer innerhalb des Unternehmens und über Unternehmensgrenzen hinweg genutzt werden. Die Lösungen sind im laufenden Pilotbetrieb zu validieren und schrittweise in den beteiligten produzierenden Unternehmen zu implementieren. Gefördert werden Arbeiten zu den folgenden Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkten:

  • Entwicklung intelligenter Kollaborationen zur Flexibilisierung der Produktion
  • Schaffung von Voraussetzungen zum vertrauensvollen Interagieren der Unternehmen in sicheren Wertschöpfungsnetzwerken
  • Einführung sicherer Methoden zum Austausch und zur Speicherung von Produktionsdaten für die Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen
  • Entwicklung smarter Produkte für den Einsatz in der Produktion (Maschinen und Anlagen)
  • Einführung datengetriebener Beschreibungs- und Geschäftsmodelle in produzierenden Unternehmen

Hierbei sollen in jedem Verbundvorhaben mindestens zwei Anwendungen für die entwickelte Lösung erprobt werden.

Antragsteller: Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Förderquote: Unternehmen bis zu 50 %, Forschungseinrichtungen bis zu 100 %

Einreichungsfrist: 31. Juli 2017

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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