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Innovationsförderung in Sachsen

Zur Stärkung der Innovationskraft der sächsischen Wirtschaft und zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit fördert der Freistaat Sachsen Vorhaben, um bspw. Risiken von Vorhaben mit überdurchschnittlichem technischem und finanziellem Risiko zu mindern oder die Kooperation zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen auszubauen. Weiterhin soll mehr technologisches Wissen in kleine und mittlere Unternehmen (KMU) übertragen und KMU an die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen herangeführt werden.

Die geförderten Themen sind grundsätzlich technologieoffen. Bei einer  Förderentscheidung werden jedoch Projekte zur Verbesserung der Umweltbedingungen besonders berücksichtigt, bspw. die Entwicklung von energiesparenden oder ressourceneffizienten Produkten oder Verfahren.

Eine Technologietransferförderung erhalten nur KMU. Für alle Unternehmen ist der Sitz der Betriebsstätte in Sachsen eine Fördervoraussetzung. Auch Forschungseinrichtungen in Verbundvorhaben müssen in Sachsen angesiedelt sein.

Antragsteller: Unternehmen, Forschungseinrichtungen

Förderquote: Unternehmen bis 80 % für FuE-Projekte und bis 50 % für Technologietransfer (nur KMU), Forschungseinrichtungen bis 100 %

Einreichungsfristen: ständig

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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