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Innovationsförderung PROFI

Hamburg: Unternehmen jeglicher Größe werden bei innovativen Projekten vom Senat bezuschusst.

Hamburg fördert innovative Einzel- oder Verbundvorhaben zur Forschung und Entwicklung (FuE) neuer oder wesentlich verbesserter Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Die Innovationsförderung soll die Wettbewerbsfähigkeit der Hamburger Unternehmen erhöhen sowie Arbeitsplätze schaffen und sichern. Weiterhin wird die Stärkung der Zusammenarbeit von Unternehmen untereinander oder mit Hamburger Forschungseinrichtungen angestrebt. Alle Projektpartner müssen eine Betriebsstätte in Hamburg besitzen und die Projekttätigkeiten dort durchführen.

Antragsteller: Unternehmen, Hochschulen/Forschungseinrichtungen

Förderquote: Unternehmen je nach Größe und Verbundstruktur bis zu 80 %, Hochschulen/Forschungseinrichtungen 100 %

Einreichungsfrist: Einreichung laufend möglich bis zum 31.12.2020

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Der Bund fördert werkstoffbasierte Projekte zum Thema "Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)".

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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